Samstag, 11. Dezember 2010

Anbindung des Sommerhoffparks an den Westhafen kommt!

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Seit fünf Jahren kämpft Thomas Kirchner, Stadtverordneter für Gallus und Gutleut für die Anbindung des Sommerhoffparks an den Westhafen. In einem Antrag an den Magistrat forderte er bereits 2005 die Öffnung des Parks durch eine Grünverbindung mit dem Westhafen. Mit den nun vorliegenden Plänen der Stadt, ein neues Wohnquartier westlich der Main-Necker-Eisenbahnbrücke zu schaffen, rückt die Vision eines begehbaren Uferbereich von der Innenstadt bis zur Wurzelsiedlung in greifbare Nähe. Zudem könnte so zusätzlich ein attraktives, kleines Naherholungsgebiet für die Bewohnerinnen und Bewohner des Gutleutviertels geschaffen werden.

Der Sommerhoffpark ist ein Kleinod unter den Grünflächen Frankfurts. Das Gelände des Sommerhoffparks wurde 1803 durch den Handelsherren Gogel erworben und in einen Herrensitz mit einem als besonders schön geltenden Landschaftsgarten umgewandelt. 1883 erwarb die Familie Sommerhoff, die dem Park den heutigen Namen gab, den Besitz, der im Jahre 1928 von der Stadt Frankfurt gekauft wurde. Ziel des Ankaufs durch die Kommune war die Einrichtung eines öffentlichen Parks mit angeschlossener Jugenderholungsstätte und Schüler-Garten.
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Rund 80 Jahre lang fristete der Sommerhoffpark ein Schattendarsein. Die grüne Oase des Gutleutviertels liegt nahezu abgeschottet vom Rest des Stadtteils, der ohnehin nicht mit Grünanlagen verwöhnt ist.

In den vergangenen Jahren ist der Main mit seinen Uferbereichen im innerstädtischen Bereich auf beiden Seiten für die Bevölkerung erschlossen worden. So ist z.B. vor dem Allianzgebäude ein neuer Tiefkai angelegt worden, auf der nördlichen Mainseite ist der Westhafen in ein interessantes Wohngebiet umgewandelt worden. Die sich jetzt abzeichnende Verlängerung des begehbaren Flussufers ist daher nur konsequent und logisch. Für die Anwohner wäre es ein Mehr an erlebbarem Grün in ihrem Stadtteil.

Samstag, 27. November 2010

Ibis Hotel im Gallus installiert weiteren "Noteingang"

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Was ein Notausgang ist, weiß wohl jeder, aber was um alles in der Welt ist ein "Noteingang" und für was braucht man ihn? Das vom Frankfurter Präventionsrat initiierte Programm "Noteingang" dient als Anlaufstelle für Kinder. Wenn sich beispielsweise ein Kind Verlaufen hat, es gestürzt ist, seinen Haustürschlüssel vergessen hat, dringend auf die Toilette muss oder von anderen Kindern drangsaliert wird, findet es hier einen sicheren Ort.

Bereits in vielen Frankfurter Stadtteilen machen Landengeschäfte und andere Einrichtungen mit und haben den Noteingang-Aufkleber sichtbar an ihrer Tür oder ihrem Schaufenster angebracht. Die Geschäftsinhaber haben eine Liste mit allen wichtigen Telefonnummern (Schulen, Kindertagesstätten, Ärzte, Polizeirevier usw.).

"Das Notrufprojekt ist ein wichtiger Beitrag für das Sicherheitsempfinden von Kindern und Eltern im Stadtteil", so Wolfgang Kreickmann, Ortsvorsteher des Ortsbeirates 1, der bei der Installation eines weiteren "Noteingangs" im Ibis Hotel im Gallus anwesend war.

Regionale Präventionsräte - wie der im Gallus - fördern die Einführung des Projekts "Noteingang". Aber auch Kinderbeauftragte oder andere engagierte Personen können das Projekt "Noteingang" umsetzen. Ansprechpartner ist hierbei die Geschäftsstelle des Präventionsrates.

Geschäftsstelle des Präventionsrates
Kurt-Schumacher-Straße 45
60313 Frankfurt am Main
Telefon (069) - 212 3 54 43
Telefax (069) - 212 3 14 55
E-Mail: praeventionsrat.amt33@stadt-frankfurt.de
www.gewalt-sehen-helfen.de

Sonntag, 21. November 2010

25 Jahre Paul-Hindemith-Schule im Gallus

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Am Freitag, dem 19. November 2010 feierte die Paul-Hindemith-Schule im Gallus ihr 25 jähriges Bestehen. Die Schulleitung hatte ehemaliger Lehrer, Förderer und Personen des öffentlichen Lebens zu einer akademischen Feier eingeladen, um das Ereignis gebührend zu feiern.

Luitgard Schrader, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Paul-Hindemith-Institutes würdigte in Ihrer Festrede das Leben und Wirken des deutschen Bratschisten und bedeutenden Komponisten der Moderne. Ja, Paul Hindemith, der 1895 in Hanau geboren wurde, verbrachte einen Großteil seiner Kindheit im Gallus, wo er unter anderem in der Idsteiner Straße und in der Frankenallee wohnte. Doch dies ist es nicht allein was ihn mit der gleichnamigen Schule im Gallus verbindet.

Es ist vielmehr die Einstellung, die Paul Hindemith Zeit seines Lebens gegenüber Neuem und anderen Kulturen hatte, die ihn zu einem idealen Namensgeber für eine Schule im Gallus macht. So arbeitete Hindemith Mitte der dreißiger Jahre in der Türkei und in Ägypten. Dort komponierte er ägyptische Volksstücke und versuchte, die Musik der Länder in denen er Lebte weiterzuentwickeln.

Natürlich kam an diesem Abend auch die Musik Paul Hindemiths zur Geltung in Form der Sonate "Es ist so schönes Wetter draußen", die von der Violinistin Kyung-Eun Lee dargeboten wurde und Liedern, präsentiert vom Orfeo-Chor.

Auf Zustimmung bei den anwesenden Vertretern der Politik traf die Forderung des Schulleiters Hans-Peter Müller, der in seiner Rede einen Überblick über 25 Jahre Paul-Hindemith-Schule gab. Dabei ging er auf den seit langem bestehenden Wunsch nach einer gymnasialen Oberstufe ein.

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 und die CDU-Gallus/Gutleut teilen diese Forderung. Thomas Kirchner, Stadtverordenter für dass Gallus dazu:"Es kann nicht sein, dass die Standorte der Gymnasien in unserer Stadt immer noch auf Grundlage aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende stammen. Damals wurden für das Bildungsbürgertum im Westend gleich mehrere Gymnasien gebaut, während es im Arbeiterviertel Gallus nur eine Haupt- und Realschule gab. Spätestens mit dem Zuwachs durch das Europaviertel, sollte ernsthaft über die Schaffung einer Gymnasialen Oberstufe im Gallus nachgedacht werden."

Der offizielle Teil des Abends endete mit der Enthüllung einer Portraittafel. Diese besteht aus einer Fotoaufnahme Paul Hindemiths, über die eine blaue, neonfarbene Bratsche montiert ist. Der Vorhang fiel übrigends per Handy. Bei Wahl einer bestimmten Nummer, wurde ein elektrisches Feld unterbrochen, was den Vorhang löste. Auch dies zeigt, dass die Paul-Hindemith-Schule auf dem neuesten Stand der Zeit ist. Ein Live-Mitschnitt der Enthüllung lässt sich in dem nachfolgenden Video ansehen.


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Freitag, 19. November 2010

CDU - Gallus / Gutleut nominiert Kandidaten für den Ortsbeirat 1

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Die CDU-Gallus/Gutleut hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat 1 zur Kommunalwahl am 27. März 2011 nominiert. Am vergangenen Donnerstag wurden diese auf der Mitgliederversammlung der Stadtbezirksverbände Gallus / Gutleut und Innenstadt gewählt.

Die CDU-Gallus/Gutleut setzt bei ihren Kandidaten auf ein bewährtes Team. Angeführt wird die Liste von dem langjährigen Ortsbeirat Wolfgang Kreickmann, der seit 2006 Ortsvorsteher ist. Im folgen auf den Plätzen 3 und 5 die ebenfalls altgediente Veteranen Birgit Pangritz und Günter Weckener. Ebenfalls im Ortsbeirat vertreten ist Fritz Martin Sturm. Neu auf der Liste und - wenn alles klappt erstmalig im Ortsbeirat vertreten ist Milena Meyer.

Für die Wahlperiode 2011 bis 2016 haben sich die Ortsbeiratskandidaten der CDU-Gallus/Gutleut unter anderem folgende Ziele gesetzt:Schaffung bezahlbaren Wohnraums im Gallus und dem benachbarten Europaviertel
  • Konsequente Umsetzung der Pläne für mehr Grün im Gallus im Rahmen der Entwicklung des Europaviertels
  • Einrichtung einer Gymnasialen Oberstufe für die Paul-Hindemith-Schule
  • Stärkung der Nahversorgung im westlichen Gallus, insbesondere in der Friedrich-Ebert-Siedlung
  • Fortsetzung der Aktivitäten zur Verschönerung der Frankenallee als grüne Lunge des Gallus
  • Förderung von Maßnahmen und Vereinen zur Integration und Schaffung von Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte in unseren Stadtteilen
  • Schaffung von seniorengerechtem Wohnraum im Stadtteil, damit alteingesessene Bewohner unserer Stadtteile möglichst lange in ihrer angestammten Umgebung wohnen bleiben können
  • Verlängerung der Mainuferpromenade vom Westhafen zum Sommerhoffpark
  • Optimierung der Radwegebeziehungen vom Gutleut ins Gallus und in die Innenstadt
Zusammen mit dem Vorsitzenden der CDU-Gallus/Gutleut und Stadtverordneten, Thomas Kirchner, werden die Kandidaten für den Ortsbeirat in den kommenden Wochen ein Wahlprogramm erstellen. Darin werden sie detailliert ihre Vorschläge davon formulieren, wie sie sich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Stadtteile vorstellen. Auf die Plätze, fertig, los!

Montag, 15. November 2010

Einkaufen im westlichen Gallus stärken!

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Wer schon einmal in den Niederlanden war, der wird sich vielleicht über den Antrag der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 wundern. Darin wird der Magistrat der Stadt Frankfurt gebeten zu prüfen, ob nicht zur Verbesserung der Nahversorgung ein Smart-Laden in der Friedrich-Ebert-Siedlung eingerichtet werden kann.

Bei den Smart-Läden, oder besser "Smart-Shops" niederländischer Prägung handelt es sich um Geschäfte, in denen man " in Holland "legale Drogen", wie zum Beispiel Marihuana oder halluzinogene Pilze (ja, so etwas gibt es wirklich) kaufen kann. Natürlich fordert die CDU - Fraktion im Ortsbeirat 1 so etwas nicht. Ortsvorsteher Wolfgang Kreickmann klärt auf: "Smart-Läden sind kleine Lebensmittelgeschäfte, die von der Werkstatt Frankfurt betrieben werden. Ihr Ziel ist es, die Nahversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in Lagen zu verbessern, in denen von großen Lebensmittelkonzernen keine Supermärkte eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um einen Vollsortimenter mit der Angebotspalette des REWE-Nahkaufs."

Thomas Kirchner, Stadtverordneter für das Gallus, findet die Idee seiner Kollegen aus dem Ortsbeirat gut und ergänzt: "Seit Jahren ist die Nahversorgung in der Friedrich-Ebert-Siedlung nicht optimal. Ich selbst bin früher öfters für meine Oma, die in einem der Reihenhäusschen an der Mainzer Landstraße wohnte, zum Penny an der Rebstöcker einkaufen gegangen. Ein Smart-Laden kann helfen, die Versorgung zu verbessern. Zudem bieten Smart-Läden für Langzeitarbeitslose eine Perspektive zur Rückkehr in ein Beschäftigungsverhältnis. Denn das besondere am Smart ist, dass die Angestellten des Marktes an Beschäftigtungs- und Qualifizierungsprogrammen der Werkstatt Frankfurt teilnehmen."

Samstag, 9. Oktober 2010

Thomas Kirchner zu Gast bei der Senioren-Union

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Lebhaft diskutiert wurde am 5. Oktober in der Frankfurter Senioren-Union nach einem Vortrag des integrationspolitischen Sprechers der CDU-Stadtverordnetenfraktion, Thomas Kirchner, über das Thema "Integration in Frankfurt am Main". Kirchner erinnerte an die Anfänge der Arbeitsmigration vor gut 50 Jahren: Es seien Männer aus südeuropäischen Ländern zunächst als Saisonarbeiter für wenige Monate gekommen, dann für eine länger Zeit, aber noch in der Vorstellung, in ein paar Jahren wieder in das Heimatland zurück zu kehren. "An ein Verbleiben auf Dauer in Deutschland hat damals niemand gedacht", stellte Kirchner fest. Das habe sich allmählich erst in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts anders entwickelt.

Infolge dessen seien auch Familienangehörige mit Kindern nach Deutschland gekommen. Die Kinder seien hier ohne Deutschkenntnisse - oft als "Seiteneinsteiger" eingeschult worden und hätten dabei oft nur scheitern können. Viele seien daher ohne Schulabschluss geblieben und somit auch ohne Berufsausbildung. Diese Menschen sind daher für Arbeitslosigkeit anfällig.

Die CDU habe zwar erst spät zugestanden, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, habe aber als erste Partei daraus auch die nötigen Konsequenzen gezogen und es nicht bei der Multi-Kulti-Vorstellung belassen, Integration würde sich schon irgendwie selbst regeln. "Wer in Deutschland auf Dauer arbeiten und leben will, muss auch die deutsche Sprache lernen". So zitierte Kirchner eine Kernforderung seiner Partei.

Der hessichen CDU sei damals eine Politik der "Deutschtümelei" vorgeworfen worden. Davon rede heute niemand mehr, und das Erlernen der deutschen Sprache sie eine von allen anerkannte Forderung. Ähnlich sei es mit der Einbürgerung gewesen. Die CDU habe als erse Partei die Verleihung des deutschen Passes mit einem Einbürgerungstest verbunden. "Wer deutscher Staatsbürger werden wolle, müsse auch Mindestkenntnisse von diesem Land, seiner Geschichte und seinen Grundwerten haben", erklärte Kirchner.

Kirchner ging auch auf das am 30. September mit großer Mehrheit von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Integrationskonzept ein. Er hob hervor, dass dieses Konzept auf sehr breiter Basis mit Veranstaltungen und erstmals auch per Internet mit den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern diskutiert wurde. Über 46.000 Menschen hätten sich beteiligt. Das Konzept stelle neben den Rechten von Migranten sehr deutlich auch die Pflichten heraus. Dazu gehöre das Erlernen der deutschen Sprache, die Anerkennung des Grundgesetzes und der Demokratie, die Verpflichtung, Kinder zur Schule zu schicken u. a. m.

In der Aussprache ging es vor allem um eine Minderheit von Migranten, die sich nicht integrationswillig verhält und z.B. archaische Familientraditionen mit Zwangsehe oder einen fundamentalistischen Islam vertritt und deshalb die Scharia über das Grundgesetz stellen will. Kirchner machte klar, dass dies nicht tolerierbar sei und es dagegen durchaus auch Sanktionen gebe.

Sonntag, 3. Oktober 2010

CDU-Stadtbezirke feiern Einheit im Gallus

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Gemeinsam mit den CDU-Stadtbezirksverbänden Rödelheim / Hausen, Kuhwald, Frankfurt-Sachsenhausen, Sossenheim, Griesheim, Praunheim und Nordweststadt-Niederursel feierte die CDU-Gallus/Gutleut den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung unseres Landes und Europas in Frieden und Freiheit.

Was für ein Glück der 3. Oktober 1990 insbesondere für uns Deutsche ist, daran erinnerte Thomas Kirchner, Vorsitzender der CDU-Gallus/Gutleut bei der Begrüßung der rund 70 Bürgerinnen und Bürger. Bei schönem Wetter wurde dieses Ereignis bei Gulaschsuppe, Würtchen und Kartoffelsalat sowie Kaffee und Kuchen, dann auch richtig gefeiert.

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Zimmer machte in seiner Festede deutlich, dass die nationale Frage immer auch eine soziale Frage ist - das ist auch eine der Lehren des 3. Oktobers. Die deutsche Vereinigung 1990 hat die nationale und soziale Frage miteinander verknüpft, anders als dies 1871 der Fall war. Wir sind, so führte Dr. Zimmer aus, keine Nation, wenn ein großer Teil der Menschen dieser Nation sozial ausgegrenzt sind. Wir sind aber dann eine Nation, wenn alle die Chance haben, am gleichen Projekt mitzuarbeiten. Wenn keiner ausgegrenzt wird, wenn wir jedem die Chance geben mitzumachen.

Das geht über das kulturelle Verständnis des Nationalen weit hinaus. Nation ist mehr als eine gemeinsame Sprache, eine gemenisame Kultur, eine gemeinsame Geschichte. Es ist mehr als das Bekenntnis zu den kulturellen Leuchttürmen von Johann Sebastian Bach bis Thomas Mann. Nation ist auch das Bekenntnis zur Solidarität, zum Miteinander. Nation heißt teilen können und wollen, heißt: die Schwachen nicht alleine lassen und die Armen nicht ausgrenzen.

Die Grundlage dafür haben wir in der Sozialen Marktwirtschaft gelegt. Sie ist aus zwei Gründen sozial: Weil sie den Markt reguliert und den Wettbewerb fördert, also nicht alles dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage überlässt. Und weil sie dafür sorgt, dass diejenigen, die unserer Solidarität bedürfen, diese auch bekommen. Weil wir also ein sozialer Staat sind, wie es im Grundgesetzt steht.

Das ist der Dritte Weg zwischen dem grenzenlosen Individualismus des Westens und dem umfassenden Kollektivismus des Ostens. Wir sind Personen und keine Mitglieder in Kollektiven, die über uns entscheiden. Als Personen sind wir solidarisch und nicht dem darwinistischen Kampf um das Überleben verpflichtet. Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Mittleres zwischen Kapitalismus und Kommunismus.

Freitag, 10. September 2010

Wohnraum für alle im Europaviertel

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Die CDU-Stadtbezirksverbände Gallus / Gutleut und Frankfurt-Sachsenhausen besuchten am Dienstag, den 7. September das Europaviertel und betraten damit Neuland im wahrsten Sinne des Wortes. "Es sieht alles so neu aus, als ob noch nie jemand hier gewesen wäre", sagte einer der rund 40 Teilnehmer der Tour denn auch beim Betreten des Torhauses am Westeingang des Messegeländes.

Die Architektur des Gebäudes ist denn auch atemberaubend. Riesig wirkt der Innenraum, der sich über drei Stockwerke erstreckt und durch das zukünftig Besucher der Messe an den Kassen vorbei auf das Ausstellungsgelände gelangen werden. Einmal ganz oben angekommen, hat man durch die riesige Glasfassade eine spektakuläre Aussicht auf das Messegelände und die Skyline unserer Stadt.

Durch die westliche Glasfassade des Gebäudes eröffnet sich einem der Blick auf das Areal des künftigen Europagartens. Der 60.000 qm große Park wird Teil eines grünen Bandes, welches die jahrzehnte lange Trennung zwischen Kuhwald, Rebstock und dem Gallus aufheben wird, die durch die Bahngleise des Hauptgüterbahnhofes entstanden waren. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Gallus werden dann zu Fuß oder mit dem Rad direkt zum Rebstockpark gelangen können. Thomas Kirchner, Stadtverordneter für Gallus und Gutleut freut sich schon darauf und darauf, dass am 28. September 400 Bäume im Garten gepflanzt werden.

Der großzügige Boulevard, die Europa-Allee, stellt das Rückgrat des Neubaugebietes da. Als Flaniermeile ist wird er östlich der Emser Brücke von Cafés, Geschäftenund Bürogebäuden mit Wohnanteil flankiert werden. Westlich der Emser Brücke verläuft er über die gesamte Länge des Europagartens unterirdisch. Auf diese Weise kann die Lärm- und Emissionsbelastung durch den Autoverkehr deutlich vermindert werden.

Wohnen wird im westlichen Teil des groß geschrieben. Dabei entstehen nicht nur schicke Eigentumswohnungen, sondern auch geförderter Wohnungsbau für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen. "Darauf haben wir bereits in der Planungsphase gedrängt", sagt Jochem Heumann, Planungspolitischer Sprecher der CDU im Römer. Zudem werden die Neubürger eine mit 1 neuen Schule und 4 Kindertagesstätten, von denen bereits eine im Bau ist, die Infrastruktur vorfinden, die sie brauchen.

Dienstag, 31. August 2010

Gallus-Tour 2010 - Führung durch das Europaviertel

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Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs befindetsich eine der größten Baustellen Deutschlands. Das Europaviertel nimmt täglich mehr Gestalt an. Hunderte neuer Wohnungen entstehen, mehrere tausend Arbeitsplätze sind geplant, ein neuer Park - der Europagarten - wird zur Erholung und zum Verweilen einladen, die Messe hat bereits neue moderne Hallen und einen neuen eingang geschaffen.

Die CDU-Gallus/Gutleut will sich und interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort informieren am Dienstag, den 07. September 2010, 17.30 Uhr, Treffpunkt: Messeeingang WEST

Unter dem Motto "Das Europaviertel wächst sichtbar haben wir zunächst die Gelegenheit, die neue Eingangssituation der Messe im Westen mit dem neuen Portalhaus und zwei neuen hochmodernen Messehäusern zu sehen. Danach gehen wir zur Baustelle des neuen mehrere Hektar großen Europagartens und sehen verschiedene unterschiedliche Wohnbauprojekte.

Samstag, 21. August 2010

Landtagsabgeordneter Dr. Ralf-Norbert Bartelt besucht Altenfest im Gallus

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Das Begegnungszentrum Gallus feierte am 21. August sein jährliches Sommerfest und viele Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung. Im schön sanierten Innenhof zwischen der Langenhainer und der Lorsbacher Straße ließen es sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen, Bratwürsten und Waffeln richtig gut gehen.

Das Wetter spielte auch mit und schickte strahlenden Sonnenschein ins Gallus. Für die richtige Stimmung sorgte die Steven-Kent-Band mit einer ordendlichen Live-Musik.

Wie jedes Jahr waren auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik zugegen. Für den Ortsbeirat waren Ortsvorsteher Wolfgang Kreickmann und Helgo Müller gekommen. Ebenfalls mitgefeiert haben der Landtagsabgeordnete Dr. Ralf-Norbert Bartelt und der Stadtverordnete Thomas Kirchner.

Alles in Allem ein schöner Tag für die Altenbegegnungsstätte und ein tolles Fest für Jung und Alt.

Dienstag, 17. August 2010

CDU im Ortsbeirat 1 fordert Linderung des Parkdrucks im östlichen Gallus

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Die Christdemokraten im Ortsbeirat 1 freuen sich über die Einführung des Anwohnerparkens im östlichen Gallus. Dennoch gibt es Straßen, in denen es alles andere als leicht ist, einen Parkplatz zu finden. Dies gilt auch für die Heinrichstraße, wo ein Teil der vorhandenen Parkplätze von Autohändlern genutzt wird.

Deshalb fordern die Ortsbeiräte nun vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, dort das Schrägparken zu gestatten. Angesichts einer Straßenbreite von rund 11 Metern liegt dies machbar, zumal auf der westlichen Seite von den Hausnummern 1 bis 11 eine solche Parkordnung bereits exisitiert. Lediglich vor den Häusern 2 bis 8 und 11 bis 15 wird noch längs geparkt.

Eine Einschränkung der Ausfahrt der Löschzüge aus der in der Heinrichstraße ansässigen Feuerwache 2 ist nicht zu befürchten, da diese ohnehin über die Frankenallee abgewickelt wird.

Montag, 16. August 2010

Informationsfahrt nach Berlin vom 25.-28. Mai 2010

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen ... und genau das können 53 Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt am Main, die sich über eine Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer nach Berlin freuen durften. Unser Vorstandsmitglied, Frau Milena Meyer war dabei und berichtet, was sie dabe so erlebt und gesehen hat.

Nachdem wir am Dienstag, den 25. Mai in den Nachmittagsstunden in Berlin ankamen, wurden wir bereits in der hessischen Landesvertretung erwartet. Herr Schmidt (Referatsleiter für die Themen Gesetzgebung, Bundesrat, Bundestag, Koordinierung innerhalb der Organisation unserer Landesregierung) stellte uns in seinem Vortrag sehr anschaulich die Aufgaben der Landesvertretung generell vor und erklärte uns deren organisatorischen Aufbau.

Nach unserem Besuch in der Landesvertretung fuhren wir ins Hotel. Bei einem gemeinsamen Abendessen hatten ich die Gelegenheit, erste Eindrücke mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

Am Vormittag besuchten wir das Jüdische Museum. Nach einer Einführung, die uns die Geschichte und Hintergründe der Entstehung dieses Museums näher brachte, erkundeten wir auf eigene Faust die zahlreichen Exponate. Im Museumsrestaurant konnten wir auch von der reichhaltigen jüdischen Küche kosten.

Am Nachmittag sollten wir noch die Gelegenheit erhalten, Herrn Dr. Zimmer in einer Fragestunde im Reichstagsgebäude zu "löchern". Themen waren in erster Linie der Rückzug von Roland Koch und die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten. Sehr interessant war es auch zu hören, welche Eindrücke er selbst als Neueinsteiger im Bundestag bisher sammeln konnte.

Zum Abschluss des Besuches im Bundestag genossen wir die fabelhafte Aussicht von der Kuppel des Reichstagsgebäudes, welches mit jährlich rund 3 Millionen Besuchern das am häufigsten besuchte Regierungsgebäude weltweit ist.

Am Donnerstagvormittag besuchten wir das Arbeits- und Sozialministerium. Dort haben wir neben Informationen über die Aufgaben des Ministeriums auch die Gelegenheit gehabt, mit einer Mitarbeiterin eine kurze Diskussion zum Thema Renten zu führen.

Am Nachmittag haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht, die uns an die interessantesten Orte der Bundeshauptstadt führte. Allerdings konnten wir nur an einer Stelle aussteigen: Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Nachdem wir den Ort auf uns wirken ließen, gingen wir zu Fuß zum Brandenburger Tor. Wir beendeten die Stadtrundfahrt nach fast 3 Stunden.

Am Abend hieß es dann Koffer packen, da wir am Freitagmorgen nach dem Frühstück wieder nach Frankfurt zurück mussten.

Es war eine sehr schöne und interessante Informationsfahrt. An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei Herrn Dr. Zimmer bedanken, der uns eingeladen hat, und auch bei seinen Mitarbeitern sowie unserem Busfahrer, der uns sicher nach Berlin und wieder zurück gebracht hat.

Samstag, 14. August 2010

CDU-Fraktion zu Besuch im Gallus

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"Im Gallus tut sich was!" Unter diesem Motto radelte vergangenes Jahr der CDU-Stadtbezirksverband Gallus / Gutleut durch seinen Heimatstadtteil. Dieses Jahr ist die gesamte Römerfraktion mitsamt den CDU-Dezernenten im hier "on Tour". Von der Theodor-Heus-Allee an der östlichsten Stelle des Europaviertels bis weit in den Westen zu den neuen Wohngebäuden in der Idsteiner Straße ließen sich die Dezernenten und Stadtverordneten den aktuellen Stand des Baufortschritts und die weiteren Pläne von Mitarbeitern der Vivico und der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Hessen (GWH) vorstellen.

Thomas Kirchner, Stadtverordneter für das Gallus (im Bild mit Kämerer Uwe Becker und den Stadtverordneten Ilias Gallanos und Hildegard Burkert), freut sich über die große Aufmerksamkeit, die seinem Stadtteil entgegen gebracht wird. "Ich sehe das Europaviertel als eine große Chance für das Gallus. Von der verbesserten Nahversorgung im östlichen Gallus durch das "Skyline Plaza" über das entstehende "grüne Band" vom westlichen Gallus hin zum Rebstockpark bis hin zu den zusätzlichen Kindergärten gibt es viel Positives." Ein großes Augenmerk will der CDU-Vorsitzende auch auf das Zusammenleben zwischen Alteingesessenen und neu Hinzugekommenen haben.

Zufrieden zeigen sich die CDU-Kommunalpolitiker auch damit, dass Büros nicht den Schwerpunkt der Bautätigkeit im Europaviertel bilden, sondern die Schaffung von neuem Wohnraum. Zwei große Komplexe am Europa-Boulevard sind bereits fertig. Dort sind auch viele Mitarbeiter der benachbarten Firmen eingezogen, die sich durch ein Auto sparen und so die Umwelt entlasten. Noch mehr Wohnungen entstehen im östlichen Teil des Europaviertels jenseits der emser Brücke. Dort baut allein die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Hessen (GWH) für 67 Millionen Euro 286 Wohnungen. Die ersten werden im September fertig sein.

Dienstag, 29. Juni 2010

Nadelöhr am nördlichen Ende des Hafentunnels sichern!

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Der Bürgersteig an der nördlichen Aus- bzw. Einfahrt in den Hafentunnel stellt mit seinem knappen Meter Breite ein Nadelöhr dar. Dies hat zur Folge, dass Fußgänger (insbesondere ältere Personen mit Rollator oder Mütter mit Kinderwagen) bei entgegenkommenden Passanten zwangsläufig auf den Radweg ausweichen müssen.

Radfahrern ist jedoch aufgrund der kurvenähnlichen Fahrbahnkonstruktion und bedingt durch die in die Verkehrsführung hineinreichende Betonwand die Sicht bei diesem Nadelöhr entzogen. Besonderes Augenmerk ist auch die aus der Nord-Richtung in den Tunnel hineinfahrenden Radfahrern zu richten, da diese aus dem tageslichthellen in den lichtarmen Tunnel einfahren und daher zusätzlich Gefahr durch Gegenverkehr übersehen können.

Deshalb fordert die CDU im Ortsbeirat 1 durch geeignete Maßnahmen (z.B. die Installation einen Wölb-Verkehrsspiegel oder eine entsprechende Beschilderung) den Bereich so für Fußgänger zu sichern, dass mögliche Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern vermieden werden.

Samstag, 12. Juni 2010

CDU-Ortsbeiräte für mehr Sauberkeit auf den Grünflächen im Gallus


Immer wieder achten Hundebesitzer, die ihre Vierbeiner auf Grünflächen in unserem Stadtteil auslaufen lassen, nicht darauf, deren "Hinterlassenschaften" zu enfernen. Nicht selten kommt es danach vor, dass andere Nutzer der Flächen dann unfreiwillig "Bekanntschaft" mit diesen "Hinterlassenschaften" schließen. Was im Einzelfall schon ärgerlich genug ist, betrifft in der Kronthaler Straße die gesamte Nachbarschaft. Dort berichten Anwohner von einer zunehmenden Gerüchsbelästigung durch die Rückstände der Vierbeiner, die sich gerade in der wärmeren Jahreszeit bemerkbar macht.

Da eine lückenlose Überwachung der Grünfläche durch städtische Mitarbeiter nicht möglich ist, schlägt die CDU im Ortsbeirat 1 nun vor, an geeigneten Stellen Verbotsschilder aufstellen zu lassen und das Türchen im die Fläche umgebenden Zaun abzuschließen.

Sozialdezernentin Prof. Dr. Birkenfeld im Gallus

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Hoher Besuc
h kam vergangenen Freitag ins Gallus, um über das Thema "Älterwerden in Frankfurt" zu sprechen. Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht berichtete in der Altenbegegnungsstättedes Frankfurter Verbandes den rund 70 Zuhörerinnen und Zuhörern darüber, was die Stadt Frankfurt für ihre älteren Bewohnerinnen und Bewohner tut.

Dabei kam Prof. Dr. Birkenfeld insbesondere auf die Anstrengungen zu sprechen, die die Kommune unternimmt, um Seniorinnen und Senioren möglichst lange ein Leben in den eigenen "Vier Wänden" zu ermöglichen. Gerade die seniorengerechten Wohnungen in der Langenhainer und Lorsbacher Straße mit ihrer Anbindung an die Altenbegegnungsstätte sind ein gelungenes Beispiel hierfür. Viele Ältere, so weiß die Dezernentin aus etlichen Gesprächen zu berichten schätzen nämlich ein Leben in der eigenen Wohnung, erst recht, wenn es mit der Möglichkeit der Pflege sozialer Kontakte in unmittelbarer Nähe verbunden ist.

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, wie etwa freien Trägern aus dem Sozialbereich oder den Wohnungsbaugesellschaften unterstützen ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld. So gibt es im Gallus beispielsweise Siedlungshelfer, die für 6 Euro dies Stunde im Haushalt unterstützen. Es handelt sich dabei um Langzeitarbeitslose, die für die ABG Frankfurt Holding in deren Siedlungen älteren Mieterinnen und Mietern z. B. beim Anschließen der Waschmaschine, beim Aufhängen der Vorhänge oder beim Fensterputzen helfen. Auch das Begleiten zum Arzt oder zum Amt gehören zu ihren Aufgaben.

Dieser Gedanke des füreinander Einstehens ist es, der die Politik von Prof. Dr. Birkenfeld auszeichnet. So hat sie sich als Ziel gesetzt, die Generationen unserer Stadt stärker zueinander zu führen. "Wir haben Krabbelstuben, Kindergärten, Jugenhäuser und Altenbegegnungsstätten. Jeder hat eine Einrichtung für sich. Ich wünsche mir aber, dass diese Einrichtungen als eine Art Familienzentrum viel stärker als bisher miteinander vernetzt werden.
Wir brauchen einander und viele Ältere möchten sich einbringen und sich für unsere Gesellschaft einsetzen, diesen Wunsch gilt es zu unterstützen", sagte die Dezernentin in ihrer Rede.

Prof. Dr. Birkenfeld nahm viele Anregungen aus dem Nachmittag im Gallus mit, die sie in den nächsten Wochen und Monaten in Ihre Arbeit einfließen lassen wird - und sie wird bestimmt nicht das letzte Mal in unserem Stadtteil gewesen sein.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Stadtverordneter zeigt Bilder aus Kanada

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inem Lichtbildvortrag über eine Reise rund um Kanadas große Seen führt der Stadtverordnete Thomas Kirchner seine Reihe von Vorträgen im Nachbarschaftstreff Gallus fort. Auf Einladung der Betreiber des Treffs, Herrn Paul Dietzel und Frau Luzie Krämer, beginnt der Vortrag am Freitag, 21. Mai, um 18 Uhr. Zu sehen gibt es Bilder aus Toronto, Ottawa und der französischsprachigen Metropole Montreal.

Veranstaltungsort ist das Naturfreundehaus in der Friedrich-Ebert-Siedlung, Herxheimer Straße 6. Der Eintritt ist frei!

Samstag, 1. Mai 2010

CDU-Ortsbeirat fordert mehr Grün für die Kölner Straße

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Rein verkehrstechnisch hat sich die Gestaltung der Kreuzung Kölner Straße / Speyrer Straße / Koblenzer Straße bewährt. Ein Zurück zu der schraffierten Fläche, die in der Vergangenheit allzu oft als Parkplatz mißbraucht wurde wird es nicht mehr geben.

Allerdings sind die mittlerweile dort installierten Betonelemente keine echte Zierde im ohnehin mit wenig grün gesegneten östlichen Teil unseres Stadtteils.

Deshalb fordert nun Günter Weckener, Mitglied der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 den Magistrat auf, die Gestaltung der Kreuzung dauerhaft zu regeln und die Mittelinsel zu begrünen. Beispiele aus anderen Teilen der Stadt gibt es zu genüge, meint auch Thomas Kirchner, Stadtverordneter für das Gallus und nennt den wunderschön gestalteten Kreisel auf der Kreuzung Liebigstraße / Grüneburgweg im Westend. Die Finanzierung des Vorhabens ließe sich aus Mitteln des Ausbauprogramms "Schöneres Frankfurt" sicher stellen.

Mit den daraus zur Verfügung stehenden Geldern werden rund 100 Projekte finanziert, die die Stadtverordneten mit ihrem Beschluss vom 18. Februar 2000 in einer Prioritätenliste festgelegt und inzwischen immer wieder erweitert haben.

Freitag, 30. April 2010

CDU-Chef besucht Boxcamp im Gallus

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Gallus. Seit Anfang dieses Jahres können Jugendliche unter der Anleitung von Experten ihre Tischtennis- und Box-Fertigkeiten verbessern. Das Projekt auf dem Teves-Gelände an der Rebstöcker Straße im Gallus erhielt nun hohen Besuch vom Staatssekretär und CDU-Kreisvorsitzenden Boris Rhein.


Gemanaged wird das Box-Camp von der Sportjugend Frankfurt. In seiner Rede machte der dessen Vorsitzender, Peter Benesch, deutlich, dass eine qualitative pädagogische Betreuung in der offenen Jugendarbeit zum Kern des Angebotes gehört. Denn niemand soll in dem 400 qm großen Camp zum Schläger ausgebildet werden. Im Gegenteil, das Boxtraining soll dazu beitragen, Aggressionen abzubauen. Den Jugendlichen soll mit Boxen oder Tischtennis eine sinnvolle Freizeitgestaltung geboten werden. Eine Idee, mit der sich Boris Rhein absolut identifizieren kann. Daher unterstützt auch das Hessischen Innenministerium das Vorhaben.


Betreut werden die Jugendlichen von einem über das Jobcenter engagierten Boxtrainer, der als Vollzeitkraft angestellt ist. Darüber hinaus erhalten die Boxvereine CSC, SG Nied sowie der Polizeisportverein die Möglichkeit, dort zu trainieren.


Durch die Kombination des offenen Tischtennis- und Box-Konzepts erziele man nicht nur eine bessere Raum-Auslastung, sondern fördere zugleich die Nachwuchsarbeit der Vereine, argumentiert Benesch.

Sonntag, 21. März 2010

CDU-Gallus/Gutleut gut im CDU-Kreisvorstand vertreten

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Bei der Wahl des Kreisvorstandes der CDU-Frankfurt wurde Thomas Kirchner (Foto: ganz rechts), im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt. Damit ist die CDU-Gallus/Gutleut auch für die kommenden beiden Jahre gut im obersten Gremium der Frankfurter CDU vertreten.

Auf dem Kreisparteitag am 13. März 2010 wurde der bisherige Vorsitzende der CDU-Frankfurt, Staatssekretär Boris Rhein (Foto: Mitte), mit knapp 96 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls als Beisitzer wiedergewählt wurden Stadtkämmerer Uwe Becker (Foto: zweiter von links), Sport- und Wirtschaftsdezernent Markus Frank (Foto: zweiter von rechts) und die Stadträtin Erika Pfeundschuh.

Rhein hatte in seiner zentralen Parteitagsrede die rund 300 Delegierten auf die Kommunalwahl im März 2001 eingestimmt und davon gesprochen, die Frankfurter CDU als "Großstadtpartei" stärker für neue Wählergruppen zu öffnen. Die große Herausforderung seiner Partei sei es, die richtige Balance zwischen der anpassung an die soziale und gesellschaftliche Realität zu finden "ohne die Grundwerte christlich demokratischen Handelns zur Dispostion zu stellen".

Die CDU-Gallus/Gutleut wird mit ihrem Vorsitzen Thomas Kirchner ihren Teil dazu durch eine bürgernahe Politik in der Stadtverordnetenversammlung und im Ortsbeirat 1 leisten.

Mittwoch, 3. März 2010

CDU diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Integration

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Die CDU-Sta
dtbezirksverbände Gallus/Gutleut und Rödelheim/Hausen luden am vergangenen Montag zu einer Diskussion rund um das Thema Integration ein. Grundlage waren die 10 Thesen der CDU-Fraktion im Römer, zu denen der Stadtverordnete und Integrationspolitische Sprecher Thomas Kirchner nach einleitenden Worten von Alexander Zollmann Rede und Antwort stand.

Die gut 60 Besucher des Stammtisches im „La Palestra“ in der Alexanderstraße erlebten einen Fachmann für Integrationsfragen, der ein schwieriges Thema für jeden leicht verständlich an den Mann bzw. die Frau brachte. So war besonders These 3 aus dem 19 seitigen Heft der Fraktion ein Kernsatz, der sowohl über dem Referat als auch über der anschließenden Diskussion stand.

Er lautet:“Integration kann bei aller Toleranz nur auf Grundlage der freiheitlichen demokratischen Grundordnung als gemeinsamer Basis unseres Landes erfolgen“. In diesem Sinne wurde auch kritisch aber sehr sachlich über die jüngsten Vorfälle um den mittlerweile zurückgetretenen Imam der Hazrat Fatima Zehra-Moschee diskutiert.

"Die CDU-Fraktion hält den Rücktritt von Herrn Türkyilmaz für einen richtigen und konsequenten Schritt, denn die Moscheegemeinde war nicht in der Lage, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu entkräften", sagte Kirchner. Auslöser der Diskussion um den Imam waren Berichte des HR-Landesmagazins defacto, er sei von 2001 bis 2007 in Berlin Mitorganisator und Prediger der antisemitschen Al-Quds-Demonstration gewesen.

Zudem hatte Türkyilmaz in einer auf seiner Internetseite veröffentlichten Predigt die "Befreiung" Palestinas angemahnt und die "Besetzung" des Iraks und Afghanistans durch "Imperialisten", was nach seinem Verständnis wohl auch die deutschen Entwicklungshelfer und die Bundeswehr beinhaltet, beklagt.

Die Anwesenden waren sich darüber einig, dass es genau diese politisch-ideologischen Predigten sind, die Misstrauen gegenüber dem Islam erzeugen und eine Verständigung zwischen den Kulturen erschweren. Mit Blick auf die zukünftige geistige Leitung der Hazrat Fatima Zehra-Moschee formulierte Kirchner die Erwartung, die Moscheevereine müssten ihre Geistlichen sorgfältiger auswählen und von ihnen ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz und zu den Werten des Zusammenlebens in Deutschland verlangen.

Sicherlich konnten an diesem Abend nicht alle Fragen abschließend beantwortet werden. Aber es war ein Zeichen an die Bürgerinnen und Bürger Rödelheims, dass die CDU ihren Fragen nicht aus dem Weg geht.

Sonntag, 14. Februar 2010

Kameruner CDU heizt Faschingsvereinen vor Umzug mit Gulaschsuppe kräftig ein!

Zum traditionellen Empfang luden die Christ-demokraten im Gallus bei Schnee und Eis auch dieses Jahr die Narrinen und Narren der Faschingsvereine aus dem Stadtteil zum Stärken und Auf- wärmen vor ihrem großen Umzug durch die Frankfurter Innenstadt ein.

Mit feuriger Gulaschsuppe wurde den rund 150 Fastnachtern im Haus Gallus richtig eingeheizt, was angesichts einer Temperatur von knapp über dem Gefrierpunkt gerne angenommen wurde.

Babette Kirchner und Milena Meyer teilten an die Kameruner, Sterntaler und Silberfunken Suppe aus. CDU - Vorsitzender Thomas Kirchner schmierte belegte Brötchen, damit auch keiner während des Umzugs hungern musste.

Freitag, 12. Februar 2010

CDU - Gallus / Gutleut ist jetzt online!


Liebe Besucherinnen und Besucher,


als Vorsitzender des CDU - Stadtbezirksverbandes Gallus / Gutleut freue ich mich, dass Sie den Weg auf unsere neue Internetpräsenz gefunden haben. Ab heute werden wir Sie über unsere Aktivitäten und unser politisches Engagement für unsere beiden Stadtteile hier auf dem laufenden halten.

Neben Nachrichten zur Politik aus den Stadtteilen Gallus und Gutleut erhalten Sie auf unserer Internetpräsenz einen Überblick über unseren Vorstand und unsere Jahrestermine. Darüber hinaus können Sie den Inhalt unserer "Gallus-Nachrichten", der Stadtteilzeitung der CDU - Gallus / Gutleut nachlesen.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Schmökern auf unseren Web-Seiten!

Beste Grüße

Thomas Kirchner
(Vorsitzender)