Mittwoch, 23. März 2011

CDU-Fraktion informierte sich über zukünftiges Quartier am Sommerhoffpark

.
Viele Frankfurt
er müssen erst einmal ganz scharf nachdenken, wenn sie nach der Lage des Sommerhoffparks gefragt werden. Dabei handelt es sich nach dem für Gallus und Gutleut zuständigen Stadtverordneten Thomas Kirchner geradezu um ein Kleinod, dass mehr Würdigung erfahren muss. Kirchner, der sich seit längerem für eine Anbindung des Parks durch die Verlängerung der Mainuferpromenade einsetzt, freute sich deshalb ganz besonders darüber, dass dort der vierte und letzte Ortstermin in der aktuellen wohnungspolitischen Reihe der CDU-Fraktion stattfand.

Die kaum bekannte, malerische Anlage liegt zwischen West- und Gutleuthafen und befindet sich seit Jahren im Dornröschenschlaf. Das will die CDU ändern. Nach dem von der Stadtverordnetenversammlung kürzlich gegen die Stimmen von SPD und Linken beschlossenen Rahmenplan sollen in diesem Abschnitt des Mainufers zwischen Westhafen und Betonwerk Sehring 250 neue Wohnungen gebaut werden. Das Vorhaben ist Bestandteil des aktuellen Wohnbauland-Entwicklungsprogramms der Stadt. Zwischen dem Park und der „Main-Neckar-Brücke“ plant das städtische Wohnungsunternehmen ABG Frankfurt Holding den Bau von drei jeweils 40 Meter hohen Wohntürmen. Südlich der Wurzelsiedlung sollen Stadtvillen entstehen, die das Wohnen dicht an den Fluss heranführen. Die CDU-Fraktion mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Helmut Heuser informierte sich zusammen mit Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz und Stadtkämmerer Uwe Becker (beide CDU) an Ort und Stelle über die Ziele des Rahmenplans.

Im Zentrum des Plangebietes liegt der bislang für die Öffentlichkeit nur durch einen schlauchartigen Zugang von der Gutleutstraße aus schlecht erreichbare Sommerhoffpark, der im Interesse der Naherholung leichter zugänglich gemacht werden soll und durch eine Hochuferpromenade mit dem Westhafen verbunden werden kann. Der Sommerhoffpark geht zurück auf das „Gogelsche Gut“ aus dem Jahr 1840. Namensgeber der heutigen Grünanlage ist die Familie Sommerhoff, die das Anwesen von Kaufmann Gogel erwarb.1925 ging der 3,27 Hektar große Park in den Besitz der Stadt Frankfurt am Main über und wurde 1928 zur öffentlichen Nutzung freigegeben. „Mit dem Rahmenplan schaffen wir nicht nur neue Flächen für den Wohnungsbau, wir küssen bildlich gesprochen auch den wunderschönen Sommerhoffpark wach, indem, wir ihn für die Öffentlichkeit besser zugänglich machen“, sagte CDU-Fraktionschef Helmut Heuser.

Montag, 21. März 2011

Jahresempfang der CDU-Frankfurt mit Volker Bouffier im Living

.
Am 19. M
ärz 2011 hatte die CDU-Frankfurt zum Jahresempfang eingeladen und rund 700 Frankfurterinnen und Frankfurter waren am Samstagmittag in das Großraumrestaurant „Living XXL“ im Untergeschoss des Europa-Towers am Willy-Brandt-Platz gekommen.

Leider konnte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die als Hauptrednerin angekündigt war, nicht an der Veranstaltung teilnehmen, da sie wegen der Libyen-Krise an einer Sitzung in Paris teilnehmen musste. Trotzdem war die Rednerliste mit der Oberbürgermeisterin Petra Roth, dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, dem Vorsitzenden der CDU Frankfurts und Hessischen Innenminister Boris Rhein und Kanzleramtsminister Roland Profalla hochkarätig besetzt.

Die Oberbürgermeisterin ging in ihrer Rede auch auf die Ereignisse in Japan und die sich daraus ergebende Diskussion um die Atomkraft in Deutschland ein. So verteidigte sie die umweltpolitischen Beschlüsse, die die CDU in Frankfurt mitgetragen habe, vehement als Politik zur Bewahrung der Schöpfung. Roths Credo lautete: «Natur bewahren, Schöpfung pflegen und Heimatgefühl vermitteln.» Damit stellte sie urtypische, wertkonservative Themen in den Mittelpunkt ihrer Rede.

Sonntag, 20. März 2011

Stadtverordneter Thomas Kirchner spricht zur Einweihung der Kindertagesstätte der DJR "Winnie Puuh"

.

Am 18. März 2011 eröffnete im Stadtteil „Frankfurter Berg“ die Kindertagesstätte „Winnie Puuh“ des Vereins „Deutsche Jugend aus Russland e.V.“ (DJR). Als Laudator war neben der Bürgermeisterin Jutta Ebeling, der Hessischen Landesbeauftragten für Heimatvertriebene Margarete Ziegler-Raschdorf, dem Stadtverordneten Turgut Yüksel auch der Integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Römer Thomas Kirchner dabei.

In seinem Grußwort wies Kirchner, der den Verein bei dessen Auszeichnung mit dem Integrationspreis der Stadt Frankfurt am Main im Jahre 2008 kennen gelernt hat auf die Bedeutung der größtenteils ehrenamtlichen Arbeit hin, die von der DJR geleistet wird. Neben Nachhilfe-, Sport- und Kulturangeboten ist es insbesondere das Ziel, junge Menschen auf ihren Weg durch die Schule und in den Beruf zu begleiten, das den Verein auszeichnet.

Dies zeigt sich insbesondere in der Elternarbeit, wo man Kenntnisse über das deutsche Bildungs- und Erziehungssystem vermittelt und über die Anforderungen, die die hiesige Gesellschaft an die Zugewanderten stellt, informiert. So gelingt es der DJR in vorbildlicher Weise, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in das Leben in Frankfurt zu vermitteln und zugleich die kulturellen Wurzeln der ehemaligen Heimat zu bewahren.

So gewinnen beide Seiten, denn das Beherrschen einer weiteren Sprache, die eine bilinguale Bildung mit sich bringt, ist wahrlich kein Nachteil. Für die Kinder nicht und auch nicht für unsere Stadt, die als internationale Banken- und Handelsmetropole ein Interesse daran haben muss, Bürgerinnen und Bürger zu haben, die über die Sprachen Kontakte in alle Welt knüpfen können.

Sonntag, 13. März 2011

Stadtverordneter zeigt Bilder aus Schottland

.
So nah und
doch so anders. Schottland liegt zwar in Europa, doch kaum einer vermutet auf den hoch industrialisierten Britischen Inseln so viel Weite und Natur. Der nördliche Teil Großbritanniens bietet für Wanderer und Naturfreunde Idyll und Landschaften, wie man sie nur in Kanada oder den Vereinigten Staaten von Amerika erwartet.

Mit e
inem Lichtbildvortrag über eine Rundreise durch die Schottischen Highlands führt der Stadtverordnete Thomas Kirchner seine Reihe von Vorträgen im Nachbarschaftstreff Gallus fort. Auf Einladung der Betreiber des Treffs, Herrn Paul Dietzel und Frau Luzie Krämer, beginnt der Vortrag am Freitag, 25. März, um 20 Uhr. Zu sehen gibt es Bilder aus Edinburgh, Loch Ness, den Äußeren Hebriden und dem Ben Nevis, dem höchsten Berg Großbritanniens.

Veranstaltungsort ist das Naturfreundehaus in der Friedrich-Ebert-Siedlung, Herxheimer Straße 6. Der Eintritt ist frei!