Samstag, 1. Dezember 2012

Weihnachtsmarkt 2012 im Gallus eröffnet

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Der diesjährige Weihnachtsmarkt im Gallus, der heute und morgen besucht werden kann, ist eröffnet. Wieder bietet er ein reichhaltiges Angebot vom traditionellen Glühwein über Bratwurst hin zu excellenten Hamburgern des Karnevalsvereins "Die Kameruner" bis hin zu exotischem, wie koreanischen Pfannkuchen.

Eröffnet wurde der Markt von der Vorsitzenden des Vereinsrings Gallus, Frau Diemer, dem Vorsitzenden des örtlichen Gewerbevereins, Herrn Elias Jreisat und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer. Exakt um 13:43 Uhr wurden die Glühbirnen am Weihnachtsbaum entzündet.

Das Wetter spielte dieses Jahr richtig gut mit. Kühl aber trocken wars und am blauen Himmel zeigte sich teilweise die Sonne. Genau das richtige Wetter für einen heißen Glühwein.

Freitag, 30. November 2012

Dr. Ralf-Norbert Bartelt im Gallus als Landtagskandidat bestätigt

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CDU-Delegierte der Stadtteile Innenstadt, Bahnhofsviertl, Dornbusch, Eschersheim, Gallus, Gutleut, Ginnheim und Westend haben Dr. Ralf-Norbert Bartelt (MdL) für die Landtagswahl 2013 klar nominiert. Bartelt, der erneut im Wahlkreis 36 kandidieren wird, erhielt am vergangenen Donnerstagabend im Haus Gallus 43 von 45 Delegiertenstimmen

In seiner Bewerbungsrede zog Bartelt, sozial und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion nicht nur eine überaus positive Leistungsbilanz der Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier. Ebenso zeigte er den Delegierten vor allem auch die Zukunftschancen des Landes Hessen auf. "Hessen steht heute so gut da, wie nie zuvor. Unsere Landesregierung ist sich ihrer Verantwortung bewusst und weiß, dass sich die Hauptzukunftsfragen letztlich alle auf die wirtschaftliche Gesamtentwicklung konzentrieren. von dieser Entwicklung leitet sich dann die Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems, der Verkehrsinfrastruktur und schließlich gerade auch unseres Gesundheitssystems ab", so der CDU-Politiker.

Bartelt wies zudem darauf hin, dass Hessen mittlerweile mit rund 37.600 Euro über das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf aller deutschen Flächenländer verfüge und mit einer Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent noch immer deutlich unter der Bundesquote von 6,5 Prozent liege, was nicht selbstverständlich sei. Als Ersatzkandidat wurde erneut der Jurist Dr. Albrecht Kochsiek, Vorsitzender der CDU Westend, mit übergroßer Mehrheit gewählt.

Der Stadtverordnete Thomas Kirchner, der als Vorsitzender des gastgebenden Stadtbezirksverbandes die Sitzung leitete, ist überzeugt davon, dass die CDU mit der Wahl von Dr. Bartelt nicht nur inhaltlich, sondern auch personell für die kommende Landtagswahl gut gerüstet ist. "Rein auf die Fakten bezogen und die überaus positive Entwicklung unseres Landes", so sagte Kirchner, dürfte es den Wählerinnen und Wählern nicht schwer fallen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Freitag, 16. November 2012

Rosengärtchen im Gallus wird Kunstmeile

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Eigentlich hatte der Weg hinter den Wohnblöcken des nördlichen Gallus entlang der Idsteiner Straße zwischen Krifteler Straße und Schneidhainer Straße keinen Namen, dennoch wussten die meisten sofort, was gemeint war, wenn vom "Rosengärtchen" gesprochen wurde.

Ansehnlich war der Weg lange Zeit nicht, verlief er doch einfach entlang der Mauer, die das Gallus vom Rangierfeld des Güterbahnhofs trennte. Mit dem Entstehen des Europaviertels ist das nun anders geworden. Die hässliche Backsteinmauer ist verschwunden, entlang des Weges laden Sitzbänke zur Rast ein und an der Anhöhe zum Europaviertel wurden Rosen gepflanzt.

Doch seit dem 16. November ist das Rosengärtchen eine Kunstmeile! Kaum zu glauben, was die Kinder Einrichtungen rund um das Rosengärtchen herum mit Unterstützung des künstlerischen Leiters der Jugend-Kulturwerkstatt Falkenheim, Herrn Ali Renani, geschaffen haben. Nun zieren vier runde Schilder und zwei drehbare Schilderbäume mit verschiedenen bunten Motiven den rund 400 Meter langen Verbindungsweg zwischen Gallus und Europaviertel. Zu sehen gibt es Sonnenschein, Königinnen und Könige, Pyramiden, Goldfische, Hunde (die möglichst keine "Häufchen" hinterlassen sollten) und vieles mehr.

Stadtverordneter Thomas Kirchner, der mit seinen Kollegen aus dem Ortsbeirat Anträge zur Verschönerung des Rosengärtchens entwickelt hatte, ist begeistert. "So eine positive Entwicklung hätte ich nicht erwartet", sagt er, der seine Kinder- und Jugendjahre oft im und um das Rosengärtchen herum verbracht und sich beim Radfahren und Klettern den einen oder anderen blauen Fleck oder Aufschürfung zugezogen hatte. Klasse wäre es, wenn der so schön gestaltete Weg nun dazu beiträgt, dass sich die beiden Stadtteile näher kommen und zusammenwachsen.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Stadtteilrundgang der CDU-Römerfraktion im Gallus



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Mit der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ will die CDU-Fraktion den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in Frankfurt am Main verstärken. Ziel ist es, die Arbeit der Institutionen in den Stadtteilen besser kennenzulernen, aktuelle Themen an Ort und Stelle mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren und neue Ideen aufzugreifen, um die Lebensqualität in den einzelnen Stadtgebieten weiter zu verbessern.
 
Diesmal nehmen die CDU-Stadtverordneten das Gallus in den Blick. In dem noch immer gerne als „Kamerun“ bezeichneten Quartier wuchs nicht nur Lia Wöhr auf, die bekannte Volksschauspielerin und Wirtin vom „Blauen Bock“, das Gallus prägten auch bedeutende Fabriken wie die Adler-Werke oder Telenorma. Heute hingegen gibt die  Dienstleistungsbranche der Mainzer Landstraße ihr Gesicht.

Weitgehend unbeeindruckt vom Bau des großen Europaviertels in unmittelbarer Nachbarschaft hat das Gallus aber seinen eigenen „Charme“ und seine Qualitäten bewahrt. Hellerhof- und Friedrich-Ebert-Siedlung, im Besitz städtischer Wohnungsbaugesellschaften,  stellen rund 50 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes in diesem Stadtteil. Sehr viele der typischen Wohnblöcke sind vorbildlich saniert und wärmeisoliert.

Die Koalition von CDU und Grünen hat in den zurückliegenden Jahren dafür gesorgt, dass das Gallus ein lebenswerter, familienfreundlicher Stadtteil mit bezahlbaren Mieten bleibt. Zahlreiche und gut vernetzte Einrichtungen im Stadtteil bewirken darüber hinaus einen guten sozialen Zusammenhalt. Über deren Angebote, aber auch über anstehende Baumaßnamen an der Hellerhofschule, informieren sich die CDU-Kommunalpolitiker in der Reihe „Fraktion vor Ort“ bei einem Stadtteilrundgang.

Termin: Montag, 05. November 2012
13.00 Uhr – Beginn des Stadtteilrundgangs
Treffpunkt: Box- und Tischtenniscamp Gallus, Rebstöcker Straße 49a


Der Rundgang wird geführt von:
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Fraktion Frankfurt am Main
Thomas Kirchner, Stadtverordneter und Vorsitzender der CDU Gallus/Gutleut
Stephan Siegler, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Frankfurt am Main

CDU kritisiert Ausbeutung von Arbeitern im Europaviertel

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In der letzten Sitzung des Ortsbeirates 1 am vergangenen Dienstag hat die CDU in einer Tischvorlage die unhaltbaren Zustände auf einigen Baustellen im Europaviertel thematisiert. Laut Presseberichten waren dort Bauarbeiter aus Rumänien mit einem Stundenlohn von EUR 1,09 beschäftigt worden. Nicht nur angesichts der hohen Preise für das dort angebotene Wohneigentum ein Skandal.

In einem Antrag der einstimmig votiert wurde fordern die Christdemokraten den Magistrat auf sich dafür einzusetzen, dass entsprechende Aufsichtsbehörden wie der Zoll die Baustellen intensiv und regelmäßig kontrollieren, um solche Exzesse zu verhindern.

Im Gallus, zu dessen nördlichem Teil das Europaviertel gehört, entstand ein großer Teil der Wohnungen Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, also in schwerer Zeit. Dennoch hat der damalige Stadtrat Ernst May als Leiter des Hochbau- und Siedlungsamtes dafür Sorge getragen, dass menschenwürdige Löhne gezahlt wurden. Ein Anspruch von dem die Christdemokraten sich in ungleich besseren Zeiten nicht verabschieden wollen.

Montag, 15. Oktober 2012

Konzept zur Frankfurter Altstadt im Historischen Museum

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Die Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt wirft neben vielen Fragen zur Architektur und Technik auch die Frage auf, wie man sich der Geschichte des Ortes, an dem die Altstadt stand und wieder stehen wird, erinnern wird. Hierzu stellte der Thomas Kirchner, Sprecher der CDU-Fraktion im Dom-Römer-Ausschuß eine entsprechende Frage an den dafür zuständigen Dezernenten Prof. Dr. Felix Semmelrot.

Insbesondere die Frage, welchen Platz die Altstadt im Neubau des Historischen Museums mit dem geplanten Altstadtmodell der Gebrüder Treuner im Eingangsbereich haben wird, interessierte dabei den Stadtverordneten.

Der zuständige Dezernent führte dazu folgendes aus: Die Pläne für den Neubau des Historischen Museums sehen die Präsentation des Altstadtmodells der Brüder Treuner an prominenter Stelle im Eingangsbereich der großen stadtgeschichtlichen Ausstellung "Frankfurt Einst" vor. Im Eingangsbereich des Museums (unter dem neuen Museumsplatz) wird zudem eine Installation mit neuen Stadtmodellen gezeigt.


Das Treuner'sche Altstadtmodell steht im Mittelpunkt einer eigenen Ausstellungseinheit über die Frankfurter Altstadt. Neben dem "Kurbelmodell" zur "Altstadtauskernung" von 1936, den Innenstadt-Modellen von 1946 (Kriegszerstörung), 1985/86 (Neubau Schirn und Ostzeile) und 2015 (Neubau zwischen Dom und Römer) wird dort eine umfangreiche Dokumentation der verschiedenen Planungen und Eingriffe in die Altstadt seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert präsentiert. Zusätzlich macht eine mediale Inszenierung in vier "Akten" die Debatten vom Braubachstraßendurchbruch über die "Altstadtgesundung" der 1920er und 1930er Jahre, den Wiederaufbau nah 1945 bis zu den Baumaßnahmen der letzten 40 Jahre (1972-2015) nachvollziehbar.Zudem sollen im Museum ausgestellte Spolien, d. h. erhalten gebliebene Originalteile der Altstadt eine Brücke von der Gegenwart zur Vergangenheit schlagen.

Mit diesem Konzept werden Frankfurterinnen und Frankfurter aber auch Interessierte aus allen Teilen der Welt die Geschichte unserer Altstadt nachvollziehen und würdigen können, was mit dem Wiederaufbau der Altstadt geschaffen wird.


Mittwoch, 10. Oktober 2012

CDU feiert Tag der Deutschen Einheit im Gallus


Fast schon traditionell feierte die Christdemokraten den Tag der Deutschen Einheit im Gallus. Zum 21. Mal trafen sich Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Institutionen und Vereinen sowie Mitglieder aus zwölf Stadtbezirksverbänden der CDU in Frankfurt, um des Tages zu gedenken.

Diesjähriger Gastredner war der Kreisvorsitzende der CDU in Frankfurt, Stadtkämmerer Uwe Becker. In seiner Rede spannte Becker den Bogen vom Beginn der Teilung, über den Bau der Mauer bis hin zum Zusammenbruch des totalitären Regimes im Osten unseres Landes.

Detailliert zeichnete Becker die Ereignisse des 9. Novembers 1989 nach. Die chaotischen Abläufe im Zentralkomitee der SED, die von den Medien verbreitete Falschmeldung, die Grenze sei schon offen, bis hin zum tatsächlichen Eintritt der Grenzöffnung.

Auch die Verlogenheit des Systems verdeutlichte Becker, in dem er aus der Verfassung der DDR zitierte, die ihren Bürgern Freiheiten und Rechte versprach, die der real existierende Staat während seines Bestehens nie eingelöst hat.

Auch die Verdienste der Deutschen Kanzler, von Adenauer über Brandt bis hin zu Helmut Kohl im Ringen um eine Verständigung mit dem östlichen Teil Europas und im Bestreben, die Einheit Deutschlands wieder herzustellen, wurden gewürdigt.

Am Ende der Rede unterstrich Becker, dass der Tag der Deutschen Einheit - trotz aller Defizite, die in Teilen noch vorhanden sein mögen - ein Tag der Freude für alle Menschen in unserem Land und in Europa darstellt.

Samstag, 22. September 2012

Vorbildlicher Wohnungsbau im Gallus

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Wer auf den einschlägigen Internetseiten nach Wohnungen und Wohneigentum sucht, der findet zurzeit sehr viele Einträge, die auf das Gallus verweisen. Zwar ist dies vor allem dem Neubaugebiet „Europaviertel“ geschuldet, doch auch im alten Teil des Stadtteils lässt sich viel vorbildliches im Zusammenhang mit dem Thema Wohnen entdecken.


Wohnen im Gallus ist geprägt durch städtische Wohnungsbaugesellschaften. Mit der Hellerhof- und Friedrich-Ebert-Siedlung stellen diese rund 50 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes. In den vergangenen 20 Jahren wurde sehr viel in die Sanierung des Bestandes investiert. So sind mittlerweile sehr viele der typischen Wohnblöcke in der Hellerhofsiedlung zwischen Frankenallee und Wörsdorfer Straße saniert und wärmeisoliert. Zudem befinden sich auf den Flachdächern Solarzellen zur Gewinnung von Strom aus der Sonne.
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Doch auch die jüngsten Projekte der ABG Holdung sind in vielerlei Hinsicht als wegweisend einzustufen. Thomas Kirchner, Stadtverordneter für das Gallus freut sich darüber und verweist insbesondere auf zwei Beispiele, die im Römer vor kurzem vorgestellt wurden.
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Plus-Energie-Haus in der Friedrich-Ebert-Siedlung

Als eines der ersten Projekte seiner Art wird die ABG Holding bis April 2014 ein sogenanntes „Plus-Energie-Haus“ an der Cordierstraße 2-6 errichten. Das besondere an diesem Neubau ist, dass das Gebäude nicht nur Energie sparen, sonder selbst einen Überschuss an Energie erzeugen wird. Für knapp 4 Millionen Euro entstehen 17 Wohnungen mit mehr als 1200 Quadratmetern Wohnfläche. Mit dem Stromüberschuss von 15000 Kilowattstunden  pro Jahr lassen sich acht Elektroautos betreiben von denen jedes in diesem Zeitraum 10.000 Kilometer zurücklegen kann.

Umbau im alten Stil in der Schlossborner Straße

In der Schlossborner Straße geht es hingegen traditioneller zu. Dort wurde ein 50ger-Jahre-Bau saniert und der umliegenden Bebauung angepasst. Statt eines durch Minimalarchitektur gekennzeichneten Wohnblocks, der wie ein Fremdkörper mitten in den schönen Backsteinhäusern aus dem Jahre 1904 lag, steht dort nun wieder ein Haus, dass in Harmonie mit seiner Umgebung liegt. Zudem wurde die darin vorhandenen Wohnungen an heutige Ansprüche an das Wohnen angepasst.

Diese beiden Beispiele zeigen die positive Entwicklung, die unser Stadtteil in den letzten Jahren durchlaufen hat. Aus einem Stadtteil, der mit Leerständen und Wegzugswellen von Familien zu kämpfen hatte, ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil Frankfurts geworden, der einer positiven Zukunft entgegenschauen kann.

Sonntag, 9. September 2012

Ödnis am Eingang ins Europaviertel



Lang ist es her, da machte der CDU-Stadtbezirksverband eine Tour durch die Stadtteile den Ortsbezirk 1 und ließ sich von Vertretern des Stadtplanungsamtes im Vorfeld berichten, wie der Stand bei den wichtigsten Projekten ist. Bürger und Kommunalpolitiker vernahmen es damals mit Freude, als die Stadtverwaltung im Sommer 2009 verkündete, dass mit den Arbeiten zur Umgestaltung am Güterplatz „Ende des Jahres“ begonnen wird.

Bis heute – zwei Jahre später – hat sich immer noch nichts getan. Bürgerinnen und Bürger fragen sich, wie lange das Eingangstor ins östliche Gallus und in das Europaviertel noch wie eine Einöde aussehen wird. Es sieht fast so aus, als werde das hochkomplexe neue Einkaufszentrum noch vor dem Güterplatz fertig gestellt.

Zwar gibt es Stellungnahmen vom Magistrat zum Güterplatz in denen ausführlich auf den Abriss des Wasserhüttchens an der Südseite des Platzes eingegangen wird und von „intensive Abstimmungen“ der beteiligten Ämtern die Rede ist, doch befriedigend ist dies alles nicht.

Immerhin wurde Mitte März 2012 der Bauantrag für den Bau der unterirdischen Gasdruckregelstation  genehmigt, sodass anschließend die Ausschreibungen für den Abbruch der vorhandenen Gebäude und die notwendigen Baumfällungen erfolgen konnten, um die neue unterirdische Gasdruckregelstation realisieren zu können und damit die beschlossene Gestaltung des Güterplatzes umsetzen zu können.

  • Wie es nun mit der Gestaltung des Güterplatzes weitergeht und wann die Einöde endlich verschwindet, das will die CDU im Ortsbeirat 1 nun wissen und fragt deshalb den Magistrat:
  • Welche Gründe führten zu einer solch massiven zeitlichen Verzögerung der Neugestaltung des Güterplatzes?
  • Wann beginnen nun definitiv die Arbeiten zur Neugestaltung des Güterplatzes
  • Falls für die Zeit bis zum Beginn der Arbeiten länger als 6 Monate veranschlagt werden, gibt es seitens des Magistrats Pläne für eine Zwischennutzung?
                                                                                                 
Die nächste Sitzung des Ortsbeirates 1 findet am 18. September 2012, um 19 Uhr, in der Mensa der Hellerhofschule, Idsteiner Straße 47 statt.

Samstag, 1. September 2012

Eine Oberstufe für das Gallus


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Die Infrastruktur Frankfurter Schulen zeigt ein Frankfurt, dass schon lange nicht mehr existiert. Sie stammt aus einer Zeit, in der Jungs Matrosenanzüge trugen, Mädchen lange Kleider und in fast jedem Wohnzimmer ein Bild des Kaisers hing. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Gymnasien meist in den Stadtteilen zu finden sind, in denen das so genannte Bildungsbürgertum in wilhelminischer Zeit zuhause war: Westend, Nordend, Sachsenhausen, …

Für Stadtteile wie dem Gallus, dass zurzeit der vorletzten Jahrhundertwende ein Arbeiterstadtteil zwischen Adlerwerken, der späteren Telenorma, dem Ausbesserungswerk der Reichsbahn und des Güterbahnhofs war, hielt man damals eine Mittelschule als höchste weiterführende Schule für angemessen.

Fast 120 Jahre später hat sich daran nicht viel geändert. Zwar hat das Gallus nun mit der Paul-Hindemith-Schule eine Gesamtschule, doch können Schüler dort nur bis zur 10. Klasse unterrichtet werden und müssen danach in die bereits oben genannten weiterführenden Schulen fahren. Dabei tut sich doch einiges in unserem Stadtteil. Mit den Neubaugebieten Europaviertel und Rebstock ziehen neuen Bewohner in das Gallus. Allein im Europaviertel sollen einmal bis zu 10.000 Menschen Wohnen. Damit würde unser Stadtteil, der gegenwärtig rund 28.000 Einwohner hat noch mal um ¼ größer. Viele dieser Neubürger werden Familien haben oder welche gründen. Deshalb ist es klug und weitsichtig, sich bereits heute Gedanken darüber zu machen, wo deren Kinder einmal in die Schule gehen und welche Perspektiven sie haben werden.

Dies ist auch die Absicht des in der letzten Sitzung des Ortsbeirates 1 am 21. August 2012 verabschiedeten Antrags der CDU-, Grünen-, SPD- und Linkenfraktion. Darin wird der Magistrat gebeten zu prüfen und zu berichten, ob das Gebäude des der Paul-Hindemith-Schule gegenüberliegenden, ehemaligen Sozialrathauses in der Krifteler Straße und Teile des restlichen Areals für eine Oberstufe genutzt werden könnten. Im Detail sind folgende Fragen zu klären:

1. Ist das Areal, gegebenenfalls auch unter Einbeziehung des Verbindungsweges Frankenallee/Idsteiner Straße und des Spielplatzes im Süden und unter Berücksichtigung der vorhandenen Raumkapazitäten (jeweils 3 Fachräume für Chemie, Physik, Kunst und Musik, 2 Räume für Biologie, 3 Turnhallen, in denen 4 Sportgruppen parallel unterrichtet werden können, eine Schulbibliothek mit angeschlossener Stadtteilbibliothek, Schulhof) der benachbarten Integrierten Gesamtschule Paul-Hindemith-Schule ausreichend, um hier zukünftig neben den heute bestehenden Einrichtungen (Kinderzentrum, Kinderkrippe, Kinder- und Jugendhaus) auch die geplante Oberstufenschule unterzubringen?

2. Wäre die Fläche ohne Einbeziehung des Kinder- und/oder Jugendhauses ausreichend?

3. Wie viele Quadratmeter werden dazu gewonnen, wenn in die zu beplanende Fläche auch der Verbindungsweg zwischen Frankenallee und Idsteiner Straße und der Spielplatz im Süden eingebunden werden?

4. Kinderzentrum und Krippe müssten am Standort integriert werden, gilt dies aber auch für das Kinder- und Jugendhaus? Gibt es alternative Standorte (Europaviertel, Opel-Areal Mainzer Landstraße etc.)?

5. Die Integrierte Gesamtschule Paul-Hindemith-Schule wurde seinerzeit für ca. 1.100 Schüler ausgelegt. Heute besuchen die Schule ca. 600 Schülerinnen und Schüler. Obgleich die heutigen Raumberechnungen für die IGS gestiegen sind, stellt sich die Frage, wie viel Raum noch zur Verfügung steht, welcher von einer benachbarten Oberstufe mitgenutzt werden könnte. Hier werden genaue Angaben erbeten.

6. Die Paul-Hindemith-Schule besteht aus einem Neu- und Altbau. Kann der Neubau erweitert beziehungsweise aufgestockt werden?

7. Teilt der Magistrat die Auffassung des Ortsbeirates, dass ein Bildungscampus zukunftsweisend ist und weit über den Stadtteil hinaus richtungsweisend sein kann?

Freitag, 10. August 2012

Radweg in der Sondershausener Straße muss wieder benutzbar werden.

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Zwischen der Kleyerstraße und der Cordierstraße ist das Radfahren gegen die Einbahnstraße erlaubt.  Entsprechende Markierungen auf der Fahrbahn weisen dies aus. Nördlich der Cordierstraße ist dies jedoch nicht mehr möglich. Radfahrer müssen nun auf einen eigens für sie ausgeweisenen Radweg ausweichen. Dies ist jedoch oftmals nicht möglich, da dieser durch parkende Autos oder abgestellte Motorräder verspert ist.

In einem Antrag zur nächste Sitzung des Ortsbeirates 1 am 21. August fordert die CDU-Fraktion daher den Magistrat der Stadt Frankfurt auf, die durchgängige Befahrbarkeit des Radweges in der Sondershausener Straße zu gewährleisten.

Dazu soll geprüft werden, ob dies entweder durch eine Veränderung der Markierung der Parkplätze und / oder durch eine stärkere Bestreifung des Abschnittes durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes erreicht werden kann. Den Christdemokraten geht es nicht darum, die Anzahl der Parkplätze zu reduzieren, eine Benutzung des Radweges in der vorgeschiebenen Art und Weise muss jedoch möglich sein.


Samstag, 28. Juli 2012

Frankfurter Altstadt nimmt Gestalt an


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Bei gefühlten 38 Grad im Schatten informierten sich Stadtverordnete der CDU-Fraktion im Römer am vergangenen Mittwoch auf der Dachterrasse des Hauses am Dom über den aktuellen Stand der Bebauung des Dom-Römer-Areals.

Um sich ein Bild von der zukünftigen Bebauung machen zu können, waren die Anwesenden erstmals nicht mehr nur auf Ausführungen eines Mitarbeiters der Dom-Römer GmbH oder Pläne der geplanten Gebäude angewiesen. Auf dem Areal sind nach der Fertigstellung der Betonplatte über dem Parkhaus nun die Grundrisse der entstehenden Altstadthäuser erkennbar. Der Hühnermarkt und die Gasse „Hinter dem Lämmchen“ sind deutlich erkennbar und so mancher wundert sich, wie klein doch die Grundflächen der entstehenden Altstadthäuser sind.

Wenn alles nach Plan läuft, wird die derzeit nach dem Degussa-Areal zweitgrößte Baustelle der Stadt bis zum Jahr 2016 fertig sein und einen kleinen Teil der einstmals größten zusammenhängenden gotischen Fachwerk-Altstadt Deutschlands wieder hergestellt haben. Insgesamt entstehen derzeit auf dem Areal 35 Gebäude, von denen 15 originalgetreue Rekonstruktionen sein werden. Die restlichen Gebäude werden zwar modern sein, sich aber nach Vorgaben der Gestaltungssatzung für dieses Gebiet in Form und Baumaterial an dem orientieren, was eine Altstadt ausmacht. Zusammen wird so ein harmonisches Ensemble entstehen, dass – angereichert durch verbaute Originalteile der Altstadt (Spolien) – das Flair der vormaligen Bebauung wieder erlebbar machen wird.

Die Bebauung des Areals wird aus logistischen Gründen (die Andienung muss über die Braubachstraße erfolgen) von Süd nach Nord erfolgen. Demnach soll noch in diesem Sommer der so genannte Tisch an der Kunsthalle Schirn abgerissen werden. Dem, so der Fraktionsvorsitzende der CDU im Römer, Helmut Häuser, sicherlich kein Frankfurter nachtrauern wird. Außerdem beginnen ebenfalls dieses Jahr schon die Arbeiten an einem neuen U-Bahn-Ausgang. Nach diesen Vorarbeiten wird im Frühjahr 2013 der erste Hochbau der Altstadt entstehen. Die Nachfrage nach den 20 neuen Altstadthäusern ist laut Angaben der Dom-Römer GmbH riesengroß. Es gibt rund 500 Interessenten.

Weitere Informationen zur Altstadt und zum Verlauf der Diskussion und Planungen seit 2005 können Interessierte dieser Broschüre entnehmen, die es bei der CDU-Fraktion im Römer auch kostenlos in Papierform gibt.

Freitag, 8. Juni 2012

Eltern, Verwaltung und Politik Hand in Hand für mehr Sauberkeit und Sicherheit auf dem Spielplatz an der Quäkerwiese


In den vergangenen Jahren wurden mehrere weitreichende bauliche Maßnahmen unternommen, um das Gallus im Bereich zwischen Krifteler und Schwalbacher Straße wohnlicher und attraktiver zu gestallten. Dazu zählen die Erneuerung des Grünstreifens der Frankenallee ebenso wie die Einrichtung des Quartierscafés an der Quäkerwiese oder das Aufstellen neuer Klettergerüste auf dem Spielplatz an der ehemaligen Quäkerwiese.

Bei einer der regelmäßig durchgeführten Begehungen der Grünanlagen und Spielplätzen im Stadtteil durch den Ortsbeirat Wolfgang Kreickmann und den Stadtverordneten Thomas Kirchner wurde von beiden festgestellt, dass der oben  genannten Spielplatz sich zwar von der Geräteausstattung in einem vorbildlichen Zustand befindet. Die Sauberkeit jedoch alles andere als zufrieden stellend ist.

Eltern vor Ort berichteten darauf hin, dass der Spielplatz sich mittlerweile zu einem wichtigen und zentralen Aufenthaltsort für Familien mit großen und kleinen Kindern im Gallus entwickelt hat. Besonders in den warmen Monaten ist er sehr stark frequentiert und noch stärker dieses Jahr durch die hinzugezogenen Familien im Europaviertel. Dies führt dazu, dass der Spielplatz in relativ kurzer Zeit immer wieder  zugemüllt ist: die Mülleimer quellen über, es liegen viele achtlos weggeworfene Verpackungen, Essensreste, Kippen und teilweise auch Glas u.v.a.m auf dem Boden und im Sandkasten. Besonders die Zigarettenfilter, die vor allem um die Bänke herum im Sand liegen, stellen eine lebensbedrohliche Gefahr für Kleinkinder dar, die sich in erster Linie krabbelnd am Boden bewegen und alles in den Mund stecken.   


Auch in Punkto Sicherheit liegt nach Ansicht der Eltern einiges im Argen. Dies betrifft vor allem die ungenügende Absicherung des Geländes hin zur Fahrbahn an der Frankenallee.

Die beiden Kommunalpolitiker reagierten nach der Besichtigung und Gesprächen mit betroffenen Eltern umgehend, indem Sie einen Antrag für die nächste Sitzung des Ortsbeirates 1 am 12. Juni formulierten und einen Brief an die zuständige Dezernentin, Frau Dr. Rottmann verfassten. Folgende Forderungen der Eltern finden sich im Antrag wieder:

Zur Sauberkeit:
  • Schilder, die auf sachgemäße Müllbeseitigung hinweisen (möglichst mehrsprachig)
  • Mehr und geeignetere Mülleimer, die direkt an den Sitzbänken stehen mit integriertem Ascher um die Filter angemessen zu entsorgen
  • Idee der "Müllpaten" wieder aufleben lassen
  • Flyer, der an Eltern verteilt wird, um sie für das Thema zu sensibilisieren und um sie zu ermutigen, mitzumachen
  • Über die Marktbetriebe auf die Marktbeschicker einwirken, damit diese entsprechende Behältnisse bzw.  blaue Säcke (Erwerb gegen Gebühr) der FES zur Müllentsorgung aufstellen

Zur Sicherheit:

  • Installation von zwei verschließbaren Türen, die insbesondere für kleine Kinder nur schwer zu öffnen sind (am besten mit Drehknäufen). Solche Türen sind inzwischen auf den meisten (insbesondere an Straßen gelegenen) Spielplätzen in Frankfurt zu finden und tragen dazu bei, dass Risiko von Unfällen erheblich zu senken.

Der Ortsbeirat 1 hat den Antrag der CDU-Fraktion einstimmig verabschiedet und seitens der Verwaltung wurde mittlerweile signalisiert, dass die Reinigung des Spielplatzes intensiviert werden soll. Zudem wird man die Vorschläge prüfen und sich mit den Eltern in Verbindung setzen.

Samstag, 5. Mai 2012

Großes Interesse an zweitem Historischem Radrennen im Gallus


Am 13. Mai fand auf der Frankenallee zwischen Schwalbacher und Krifteler Straße ein Fest statt, dass zwei bisher separat durchgeführte Veranstaltungen im Gallus zusammenführte. Unter dem Motto "Gallus gibt Gas(t)" vereinte sich das zweite historische Geschäftsradrennen mit dem Suppenfest. Für die Besucher ein absoluter Gewinn, konnten Sie so kulinarischen Köstlichkeiten genießen und gleichzeitig ein spannendes Radrennen verfolgen.

Die Idee

Nach dem Vorbild des jährlichen Suppenfestes im französischen Lille entstand Gallus gibt GasT - das Kultur- und Suppenfest der Kinder- und Jugendkulturtage 2010. Neben einer großen Vielfalt an selbstgemachten Suppen aus dem Stadtteil präsentierten Kinder und Jugendliche unterschiedliche Kleinkunstprojekte. Im gleichen Jahr fand das erste historische Geschäfts- und Jugendradrennen auf der Frankenallee statt, welches seinen Ursprung in den Geschäfts- und Lastenradrennen der RV Adler aus den 50er Jahren hat. Die Rennen zwischen Hufnagelstraße und Quäkerwiese waren eine Mischung aus Sport- und Spaßveranstaltung und lockten stets mehrere tausend Besucher an. Der Gedanke der Vereinigung der beiden Feste, die gezielt die öffentliche Stadtteilkultur im Gallus fördern, entstand im Stadtteilarbeitskreis Gallus.

Das Programm

Gallus gibt Gas(t) 2012 wurde durch die Jugendradrennen der Altersklassen 8 bis 15 Jahren in Kooperation mit dem Radsportverein RSG 1890 Frankfurt eröffnet. Rund 50 Jugendliche fuhren in zwei Rennen die Strecke zwischen Schwalbacher und Kelkheimer Straße ab. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete jedoch ohne Zweifel das historische Geschäftsradrennen. 18 Teilnehmer fuhren mit historischen Rädern 6 Runden auf der je 800 Meter langen Strecke. Die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger waren begeistert und zollten den Rennfahrern jede Menge Applaus. Auch für das Gallus war es eine rundum gelungene Veranstaltung. Zeigte sich so wieder einmal, was für ein lebendiger und lebenswerter Stadtteil das Viertel ist.


Mittwoch, 28. März 2012

Ortsbeirat 1 gegen Vermüllung der Flächen rund um den Güterplatz

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In der letzten
Sitzung des Ortsbeirates 1 am 20. März 2012 beantragte die CDU im Ortsbeirat 1 den Magistrat dafür zu sorgen, dass das städtische Grundstück Mainzer Landstraße 133 wieder in einen annehmbaren Zustand versetzt ist. Ziel des Antrags war nicht nur, den sich dort stapelnden Müll entfernen zu lassen. Vielmehr ging es auch darum, dem sogenannten Downgrading-Prozess in diesem Bereich entgegen zu wirken. Darunter versteht man den Effekt, der durch den Weggang von Fachgeschäften im Einzelhandel, Vermüllung und Verwahrlosung von Straßen oder Stadtteilen eintritt.

Das betroffenen Grundstück befindet sich nach Informationen der Christdemokraten im Ortsbeirat 1 in städtischer Hand und war ursprünglich für einen U-Bahn-Ausgang der (ehemals geplanten) unterirdischen U-Bahn-Strecke entlang der Mainzer Landstraße vorgesehen. Nach Wegzug des Autohändlers, der als Zwischennutzer der Liegenschaft Mainzer Landstraße 133 dort angesiedelt war, ist eine zunehmende Vermüllung des Grundstückes zu beobachetn, die zu einer Abwertung des gesamten Umfeldes beiträgt und deshalb nicht hingenommen werden kann.

Sonntag, 11. März 2012

CDU im Ortsbeirat 1 will verkehrswidriges Abbiegen an der Haltestelle Rebstöcker Straße unterbinden.

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Trotz der Installation von Betonteilen in der Mitte der Mainzer Landstraße nutzen weiterhin Autofahrer nun den Fußgängerüberweg (!) an der Ampel zur Straßenbahnhaltestelle "Rebstöcker Straße" (stadtauswärts), um verkehrswidrig zu wenden. Dabei kommt es nicht selten - wie das links abgebildete Foto zeigt - zu brenzligen Situationen.

Beinah-Zusammenstöße mit dem stadtauswärts fahrenden Verkehr und Fußgängern, die vorschriftsmäßig die Straße bei grüner Ampel überqueren sind hier fast schon an der Tagesordnung. Deshalb fordert die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 nun in einem Antrag zur Sitzung am kommenden Dienstag den Magistrat auf zu prüfen, welche bauliche Möglichkeiten darstellbar sind, um das verkehrswidrige Treiben zu verhindern.

Dabei haben die Christdemokraten schon ganz konkrete Vorstellungen, wie der Stadtverwaltung dies gelingen könnte. So würde die Installation von zwei Pollern als Verlängerung der Betonteile in der Mitte der Mainzer Landstraße zumindest schon mal die Gefährdung der Fußgänger beeinden.

Sonntag, 4. März 2012

11. März 2012: Richtungswahl für Frankfurt am Main

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Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter, am 11. März 2012 geht es nicht allein darum, wer Oberbürgermeister wird. Am 11. März 2012 geht es auch darum, ob dieser schwarz-grüne Magistrat unter christdemokratischer Führung weiterarbeitet, die erfolgreiche Politik Petra Roths fortführen kann und damit seriöse, stabile und bürgerliche Politik macht oder ob wir unsichere und unkalkulierbare politische Verhältnisse bekommen.

Christlich-demokratische Politik ist es, in Schulen und Kindergärten zu investieren, sozial Schwache zu unterstützen, die Aufgaben de
r Stadt zu erfüllen und nicht Zinsen und Tilgung an Gläubiger durch ausuferndes Schuldenmachen zu zahlen.

Frankfurt ist unsere Heimatstadt. In Frankfurt zu leben ist etwas Besonderes. Wir lieben Frankfurt. Frankfurt verpflichtet! Deshalb kämpft auch die CDU-Gallus/Gutleut dafür, dass Boris Rhein der nächste Oberbürgermeister Frankfurts wird. Alle wichtigen Informationen zum Kandidaten finden Sie auf der Homepage von Boris Rhein.

Sonntag, 19. Februar 2012

CDU-Gallus/Gutleut lädt Faschingsvereine zur Stärkung vorm Umzug ein.

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Zum traditionellen Empfang luden die Christdemokraten im Gallus bei Sonnenschein und leichtem Schneegestöber auch dieses Jahr die Narrinen und Narren der Faschingsvereine aus dem Stadtteil zum Stärken und Aufwärmen vor ihrem großen Umzug durch die Frankfurter Innenstadt ein.

Mit feuriger Gulaschsuppe wurde den rund 200 Karnevalisten im Haus Gallus richtig eingeheizt, was angesichts einer Temperatur von nur etwas mehr als null Grad gerne angenommen wurde.

"Jeder Mensch, der Frankfurt liebt, ist froh, dass es die Fastnacht gibt" – diese Parole hat der "Große Rat des Karnevalsvereins" für den Frankfurter Fastnachtszug ausgegeben. Beim größten Umzug in ganz Hessen sind 3.200 Teilnehmer dabei, 225 Nummern schlängeln sich durch die Stadt. Die Kameruner, Traditionsverein aus dem Gallus waren dieses Jahr mit der Startnummer 90 dabei, da sie ein entsprechendes Jubiläum feiern.


Hannelore Kreickmann und Sara Steinhardt teilten an die Kameruner und Sterntaler Suppe aus. CDU - Vorsitzender Thomas Kirchner schmierte belegte Brötchen, damit auch keiner während des Umzugs hungern musste.

Dienstag, 14. Februar 2012

Boris Rhein eröffnet 3. Firmenforum von Gallus - 1:1 für Ausbildung

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Am Montag, den 13. Februar 2012 eröffnete der Innenminister des Landes Hessen, Boris Rhein, das 3. Firmenforum von Gallus - 1:1 für Ausbildung. Im Gallus-Theater in der Kleyerstraße sprach er zu den rund 80 eingeladenen Teilnehmern und Gästen über die Erfolge, die die Maßnahme bisher erziehlen konnte und die Chancen, die sie Jugendlichen aus dem Stadtteil bietet.

Ziel der Stadt Frankfurt ist es, dass jeder Jugendliche und junge Erwachsene eine Ausbildung abschließt und auf dem Arbeitsmarkt Fuß fasst. Dabei geht es zu allererst um deren Chancen und Perspektiven. Ein gelungener Start ins Berufsleben ist die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft - selbstbestimmt und unabhängig von staatlichen Transferleistungen. Es geht mit Blick auf den Demographischen Wandel aber auch zunehmend um die Interessen der Wirtschaft, die maßgelbich zum Wohlstand unserer Stadt beiträgt. Ein Fachkräftemangel zeichnet sich deutlich ab, dem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur gemeinsam begegnen können.

Das Projekt "Gallus - 1:1 für Ausbildung" bringt beide Anliegen in vorbildlicher Weise zusammen. Wir haben auf der einen Seite die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Perspektive suchen. Auf der anderen Seite die kooperierenden Unternehmen, die Nachwuchskräfte aufbauen wollen. Und wir haben den Sport als Medium. In den Sportvereinen holt das projekt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab, die dann in den Unternehmen eine Chance bekommen.

Dass sich das Engagement der Stadt lohnt, belegt die Statistik: So hat sich die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen, in den vergangenen Jahren mehr als halbiert. Mit den nun zur Verfügung gestellten Mittel wollen Stadt und Land in die Förderung des Projektes "Gallus - 1:1 für Ausbildung" einsteigen und dessen Fortführung sichern. Denn die Unterstützung des Projekts aus Hegiss-Mittlen läuft aus. "Gallus - 1:1 für Ausbildung" hat eine Zukunft. Mit dieser frohen Botschaft bedankte sich der Innenminister am Ende seiner Rede bei allen, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit.