Freitag, 30. November 2012

Dr. Ralf-Norbert Bartelt im Gallus als Landtagskandidat bestätigt

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CDU-Delegierte der Stadtteile Innenstadt, Bahnhofsviertl, Dornbusch, Eschersheim, Gallus, Gutleut, Ginnheim und Westend haben Dr. Ralf-Norbert Bartelt (MdL) für die Landtagswahl 2013 klar nominiert. Bartelt, der erneut im Wahlkreis 36 kandidieren wird, erhielt am vergangenen Donnerstagabend im Haus Gallus 43 von 45 Delegiertenstimmen

In seiner Bewerbungsrede zog Bartelt, sozial und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion nicht nur eine überaus positive Leistungsbilanz der Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier. Ebenso zeigte er den Delegierten vor allem auch die Zukunftschancen des Landes Hessen auf. "Hessen steht heute so gut da, wie nie zuvor. Unsere Landesregierung ist sich ihrer Verantwortung bewusst und weiß, dass sich die Hauptzukunftsfragen letztlich alle auf die wirtschaftliche Gesamtentwicklung konzentrieren. von dieser Entwicklung leitet sich dann die Leistungsfähigkeit unseres Bildungssystems, der Verkehrsinfrastruktur und schließlich gerade auch unseres Gesundheitssystems ab", so der CDU-Politiker.

Bartelt wies zudem darauf hin, dass Hessen mittlerweile mit rund 37.600 Euro über das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf aller deutschen Flächenländer verfüge und mit einer Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent noch immer deutlich unter der Bundesquote von 6,5 Prozent liege, was nicht selbstverständlich sei. Als Ersatzkandidat wurde erneut der Jurist Dr. Albrecht Kochsiek, Vorsitzender der CDU Westend, mit übergroßer Mehrheit gewählt.

Der Stadtverordnete Thomas Kirchner, der als Vorsitzender des gastgebenden Stadtbezirksverbandes die Sitzung leitete, ist überzeugt davon, dass die CDU mit der Wahl von Dr. Bartelt nicht nur inhaltlich, sondern auch personell für die kommende Landtagswahl gut gerüstet ist. "Rein auf die Fakten bezogen und die überaus positive Entwicklung unseres Landes", so sagte Kirchner, dürfte es den Wählerinnen und Wählern nicht schwer fallen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Freitag, 16. November 2012

Rosengärtchen im Gallus wird Kunstmeile

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Eigentlich hatte der Weg hinter den Wohnblöcken des nördlichen Gallus entlang der Idsteiner Straße zwischen Krifteler Straße und Schneidhainer Straße keinen Namen, dennoch wussten die meisten sofort, was gemeint war, wenn vom "Rosengärtchen" gesprochen wurde.

Ansehnlich war der Weg lange Zeit nicht, verlief er doch einfach entlang der Mauer, die das Gallus vom Rangierfeld des Güterbahnhofs trennte. Mit dem Entstehen des Europaviertels ist das nun anders geworden. Die hässliche Backsteinmauer ist verschwunden, entlang des Weges laden Sitzbänke zur Rast ein und an der Anhöhe zum Europaviertel wurden Rosen gepflanzt.

Doch seit dem 16. November ist das Rosengärtchen eine Kunstmeile! Kaum zu glauben, was die Kinder Einrichtungen rund um das Rosengärtchen herum mit Unterstützung des künstlerischen Leiters der Jugend-Kulturwerkstatt Falkenheim, Herrn Ali Renani, geschaffen haben. Nun zieren vier runde Schilder und zwei drehbare Schilderbäume mit verschiedenen bunten Motiven den rund 400 Meter langen Verbindungsweg zwischen Gallus und Europaviertel. Zu sehen gibt es Sonnenschein, Königinnen und Könige, Pyramiden, Goldfische, Hunde (die möglichst keine "Häufchen" hinterlassen sollten) und vieles mehr.

Stadtverordneter Thomas Kirchner, der mit seinen Kollegen aus dem Ortsbeirat Anträge zur Verschönerung des Rosengärtchens entwickelt hatte, ist begeistert. "So eine positive Entwicklung hätte ich nicht erwartet", sagt er, der seine Kinder- und Jugendjahre oft im und um das Rosengärtchen herum verbracht und sich beim Radfahren und Klettern den einen oder anderen blauen Fleck oder Aufschürfung zugezogen hatte. Klasse wäre es, wenn der so schön gestaltete Weg nun dazu beiträgt, dass sich die beiden Stadtteile näher kommen und zusammenwachsen.