Montag, 21. Januar 2013

Dr. Matthias Zimmer soll Gallus und Gutleut erneut im Bundestag vertreten


Die Delegierten der CDU im Bundestagswahlkreis 182, zu dem auch unsere Stadtteile Gallus und Gutleut gehören, haben den Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer erneut zu ihrem Kandidaten für die im Herbst 2013 stattfindende Bundestagswahl gewählt. Bei der Wahlkreisdelegiertenversammlung im Bikuz Höchst stimmten 86,4 Prozent der Delegierten für Dr. Zimmer, der bereits bei der Bundestagswahl 2009 das Direktmandat in diesem Wahlkreis erringen konnte.
Dr. Matthias Zimmer ist im Deutschen Bundestag Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zudem ist er Vorsitzender der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) Hessens und Frankfurts und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDA Deutschlands.

Der Wahlkreisdelegiertenversammlung vorgeschlagen wurde Dr. Zimmer vom Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der CDU Arbeitsgemeinschaft West, Alfons Gerling, der in seiner Rede betonte: „Dr. Matthias Zimmer verfügt über profunde Kenntnisse auf den Gebieten der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Gerade im Bundestagswahlkreis 182 mit den von Arbeitnehmern geprägten Stadtteilen des Frankfurter Westens und den eher dienstleistungsorientierten Gebieten wie etwa dem Westend ist es für uns wichtig, einen Kandidaten zu haben, der wirtschaftlichen Sachverstand mit sozialer Kompetenz verbindet. Zudem war er in den letzten Jahren bei zahlreichen Terminen, Veranstaltungen und Diskussionen in den Stadtteilen des Wahlkreises präsent und hat sich durch sein fundiertes Auftreten, einen Namen bei Arbeitnehmern, Gewerkschaften und Kirchen gemacht. Wir sind daher überzeugt, dass Dr. Matthias Zimmer gute Chancen hat, den Wahlkreis 182 erneut direkt zu gewinnen.“

Sonntag, 13. Januar 2013

CDU im Ortsbeirat fordert mehr Pflege der Grünflächen im Gallus



Im dicht bebauten und nicht im Übermaß mit Grün ausgestatteten Stadtteil Gallus ist jeder Quadratmeter Grün ein Segen. Der Zustand des genannten Grünstreifens (starke Vermüllung und verrottete Holzgeländer) ist daher kein Zustand, der auf Dauer hinnehmbar ist. Auf Anregungen des Ortsbeirates hin hatte der Magistrat in seinen Stellungnahmen diese Einschätzung stets geteilt. Bisher fehlt jedoch ein nachhaltiges Handeln und ein zufrieden stellendes Ergebnis.


Deshalb fordert Wolfgang Kreickmann für die Christdemokraten im Ortsbeirat 1 nun den Grünstreifen an der nördlichen Seite der Idsteiner Straße zwischen Eppenhainer und Krifteler Straße in einen sicheren und sauberen Zustand zu versetzen.


Hinsichtlich der Sicherheit soll der Magistrat nun seine dazu 2003 und 2007 gemachten Zusagen nachkommen und dort, wo die Pflanzung geschlossen ist, die kaputten Holzgeländer ersatzlos entfernen oder – wo dies nicht der Fall ist – durch Rechteckbügel ersetzen. Hinsichtlich der Sauberkeit ist der Grünstreifen regelmäßig zu reinigen. Dies sollte ggf. in Abhängigkeit mit anderen, nicht direkt von der FES gestellten im Stadtteil aktiven Reinigungskräften geschehen.

Montag, 7. Januar 2013

Wohnungspolitik im Gallus bleibt vorbildlich

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Die Schaffung von preiswertem Wohnraum hat im Gallus weiterhin Priorität. Aktuellstes Beispiel für diese Kontinuität in der Wohnungsbaupolitik ist die Bewilligung von rund siebeneinhalb Millionen Euro an Städtischen Wohnungsbaumitteln durch den schwarz-grünen Magistrat. Damit werden allein im Gallus 116 geförderte Wohnungen entstehen.

Diese Sozialwohnungen entstehen in der Nähe des Hauptbahnhofs (Poststraße) und in der Flörsheimer Straße zwischen Mainzer Landstraße und Frankenallee. Unterstützung erhält die Stadt Frankfurt dabei auch vom Land Hessen, das das Projekt in der Poststraße mit einem Darlehen in Höhe von 4,8 Millionen Euro unterstützt. Das Projekt in der Flörsheimer Straße erhält die gleiche Unterstützung in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro.

Die mit dem Frankfurter Programm zur sozialen Mietwohnungsbauförderung unterstützten Wohnungen unterliegen für die Dauer von 20 Jahren ab Bezugsfertigkeit einer Belegungs- und Mietpreisbindung. Der Förderempfänger verzichtet für diese Zeit auf das Recht der Direktvermietung und erhält vom Amt für Wohnungswesen Mietervorschläge zur Auswahl. Die Anfangsmiete ohne Betriebskosten liegt bei 5 Euro, bei Erreichen des Passivhaus-Standards bei 5,50 Euro.

Die Wohnungen sind für Wohnungssuchende bestimmt, die beim Amt für Wohnungswesen registriert und in Frankfurt mit Hauptwohnsitz gemeldet sind oder eine enge Bindung an Frankfurt haben – etwa durch ein Arbeitsverhältnis, einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Das jährliche Haushaltseinkommen darf die Höchstgrenzen der Hessischen Verordnung zur Durchführung des Wohnraumförderungsgesetzes nicht überschreiten. Die Belegung der Wohnungen erfolgt durch das Amt für Wohnungswesen.

Oberbürgermeister Feldmann zeigte sich bei einem Besuch im Stadtteil am 14. Januar 2013 begeistert von den Leistungen der schwarz-grünen Koalition auf dem Gebiet des Wohnungsbaus.

Mittwoch, 2. Januar 2013

Neue Dokumentation über das Gallus erschienen

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Unter dem Titel "Kamerun - das sind wir" ist eine neue und sehr lesenswerte Dokumentation über unseren Stadtteil erschienen. Auf über 300 reich bebilderten Seiten erzählt die ehemalige Stadtverordnete Irmgard Lauer-Seidelmann Geschichten und Geschichte aus dem Gallus. Sie wurde dabei von der Polytechnischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Gerda-Henkel-Stiftung im Rahmen des Projektes "Stadtteil-Historiker" unterstützt.

In mehreren Kapiteln wird die Entstehungsgeschichte des Gallus im Laufe der Industrialisierung des Frankfurter Westens, die Anbindung an das Straßenbahnnetz und der Bau der Hellerhofsiedlung beschrieben. Im Fokus stehen aber insbesondere die Menschen, die den Stadtteil geprägt haben. Viele von Ihnen sind Ende der Zwanziger / Anfang der Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts vom Land nach Frankfurt gezogen. Eine Wohnung in der Hellerhofsiedlung zu bekommen glich fast einem Sechser im Lotto. Waren die Wohnungen mit Zentralheizung, Balkon und Einbauküche ihrer Zeit weit voraus.

Wer Interesse an dem Buch hat, kann dieses käuflich für EUR 19,95 im Stadtteilbüro der "Sozialen Stadt Gallus" erwerben. Telefon: 069-97 32 99 70.