Montag, 29. Juli 2013

Stadtverordnete und Magistrat erkunden das Europaviertel per Rad


Am vergangenen Freitag, kurz vor dem Wochenende und dann noch innerhalb der Parlamentsferien gaben Stadtverordnete von CDU und Grünen zusammen mit der Gründezernentin Rosemarie Heilig und Mitarbeitern des Grünflächenamtes nochmal alles. Bei Temperaturen locker über der 30-Grad-Marke machten sie sich per Rad auf, das Europaviertel zu erkunden. Im Mittelpunkt der Expedition stand das „grüne Band“ welches zukünftig das Gallus mit der Kuhwaldsiedlung und dem Rebstockpark verbinden wird.

Für das Gallus bringt die Entwicklung des Europaviertels viele Chancen. Das rund 70 Hektar große Areal beendet die Randlage des Stadtteils und schenkt den Bewohnerinnen und Bewohner mehr Grünflächen zur Erholung. Das ist gut für die Gesundheit und für das Mikroklima im Stadtteil, der als ehemaliges Arbeiterviertel mit Grünanlagen nicht per se gesegnet war. Insgesamt wird im westlichen Europaviertel mit dem Europagarten und dem Taschenpark eine Fläche von zusammen rund 7 Hektar zur Naherholung zur Verfügung stehen.

Für Thomas Kirchner, der als Stadtverordneter das Gallus im Römer vertritt, war die Rundfahrt auch eine Reise in die eigene Vergangenheit. Das „Rosengärtchen“ ohne Mauer, keine kreischenden Räder der Güterzüge mehr, die vom Abrollhügel in das vorgesehene Gleis fahren, keine Lautsprecherdurchsagen. All das ist Geschichte und war doch so viele Jahre Teil des täglichen Lebens im Gallus.

Stadträtin Heilig wies im Zusammenhang mit der Entwicklung des Europaviertels auf die Bedeutung der Grünflächen für das Mikroklima hin. Bei den herrschenden heißen Temperaturen musste sie an diesem Tag niemand von der Sinnhaftigkeit überzeugen. Die Tour endete nach gut zwei Stunden im Rebstockpark, nahe dem Rebstockbad. Von dort aus hat man einen klasse Blick auf die Skyline unserer Stadt, wer noch nicht da war sollte sich das nicht entgehen lassen.

Donnerstag, 4. Juli 2013

CDU und EAK besuchen Kaffeestube der Hoffnungsgemeinde im Gutleutviertel

 
Am kommenden Sonntag, den 7. Juli 2013, um 12 Uhr besucht die CDU – Gallus / Gutleut zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des Evangelische Arbeitskreis der Christlich Demokratischen Union Deutschlands die Kaffeestube der Evangelischen Hoffnungsgemeinde im Gutleutviertel.

Unser Stadtbezirksverband hat die Einrichtung in den vergangenen Jahren bereits mit Suppenspenden unterstützt. Das Kaffeestuben-Restaurant liegt nur 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt und ist seit 1991 zu einer festen Einrichtung für wohnsitzlose und arme Menschen des Gutleutviertels geworden. Aber auch viele andere Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt suchen die Kaffeestube auf.

In Anlehnung an die "Restaurants du Coer" in Frankreich hat der Verein Lobby für Wohnsitzlose und Arme gemeinsam mit der Hoffnungsgemeinde vielen armen und obdachlosen Menschen ein Stück ihrer verloren gegangenen Heimat und Menschenwürde gegeben. Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter und zwei geringfügig Beschäftigte der Kaffeestube Gutleut haben den Restaurantdienst übernommen und der Zuspruch ist erfreulich. Besonders an den Wochenenden besuchen zwischen 60 und 100 Menschen das Restaurant.

Wer dazu Lust hat, sich über die Arbeit dieser gemeinnützigen Einrichtung zu informieren, der ist dazu herzlich eingeladen. Die Kaffeestube befindet sich in der Gutleutstraße 121. Zuvor besteht die Möglichkeit, um 11 Uhr den Gottesdienst in der Matthäuskirche zu besuchen. Weitere Informationen zur Kaffeestube sind diesem Mail nachfolgend beigefügt.

Montag, 1. Juli 2013

Wörterbuch „Rot-Grün – Deutsch“ zur Bundestagswahl 2013


Deutschland steht so gut da wie lange nicht: Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit in Deutschland wie heute. Die Einkommen und die Renten steigen, die Preise sind stabil. Das alles zeigt: Deutschland ist bei der CDU und bei Angela Merkel in guten Händen. Deutschland muss auch weiterhin stark bleiben, denn die Schuldenkrise in Europa ist noch nicht vorbei

Die Pläne von SPD und Grünen – von Steuererhöhungen über Eurobonds bis zur Rente – gefährden die gute Lage Deutschlands. Vor allem den Mittelstand würden die Pläne hart treffen und damit Deutschlands Stärke aufs Spiel setzen – und mit ihr Arbeitsplätze und Wohlstand.

Was plant Rot-Grün? Mit welchen Steuererhöhungen müssen die Bürgerinnen und Bürger rechnen? Auf der Seite www.vorsicht-vor-rot-grün.de können Sie nachlesen, was Rot-Grün wirklich will – und was es kostet.

Das Wörterbuch lässt sich im Internet durchblättern, als ob man ein echtes Buch in der Hand hält. Nicht schlecht gemacht. Lesen sollte man das Werk spätestens bis zum 22. September diesen Jahres, dann ist Bundestagswahl.