Samstag, 14. September 2013

Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Weyland eröffnet Stadtteilfest im Gallus

.
Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ startete heute gegen 14 Uhr das von Vereinsring und der Gewerbeverein Gallus veranstaltete traditionelle Stadtteilfest in das Gallus. Die ABG Frankfurt Holding unterstützt das Fest.

Offiziell eröffnete die erste Bürgerin der Stadt, die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Dr. Bernadette Weyland das Fest. Entlang der Frankenallee bieten über 50 Stände und zwei Bühnen ein buntes Programm für Jung und Alt mit Musik sowie Essens- und Getränkestände und vielem mehr.

Das Fest findet zwischen Fischbacher Straße und Schwalbacher Straße statt und läuft am Samstag noch bis 21 und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Das Programm wird durch Vereine, die Paul-Hindemith-Schule und Gewerbe-betriebe aus dem Gallus und angrenzenden Stadtteilen gestaltet. Ebenso beteiligen sich die Kirchengemeinden, der Sportkreis Frankfurt, der Mieterbeirat und viele weitere Initiativen und Institutionen.

Die Begrüßungsrede der Stadtverordnetenvorsteherin ist im nachfolgenden, kurzen Video zu sehen.

Freitag, 13. September 2013

Bundesamt für Flüchtlinge fördert Bildungszentrum im Gallus

.
Im Rahmen der "Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Etablierung einer Willkommens- und Anerkennungskultur" erhält das Bildungszentrum des Internationale Bundes im Gallus die Zusage einer Projektfördeurng durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Matthias Zimmer, Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordneter, freut sich über diese positive Entscheidung nach persönlichem Einsatz beim Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU): "Das Projektvorhaben stellt für den Stadtteil, der eine sehr hohe Zuwanderungsqoute innerhalb Frankfurts aufweist, eine Brücke zur besseren gesellschaftlichen Teilhabe dar."

Das Bildungszentrum erhält, laut Auskunft des BAMF, insgesamt eine Projektförderung von rund 150.000 Euro. "Geplante Weiterbildungsangebote, Integrationskurse sowie die enge Zusammenarbeit mit Migrationsorganisationen können nun, durch die Unterstützung des BAMF, realisiert werden", bestätigte Zimmer.

Donnerstag, 12. September 2013

CDU im Gallus will an Hauptgüterbahnhof erinnern.

.
Lange prägte der Hauptgüterbahnhof den nördlichen Teil des Gallus. Zum einen bildete er eine unüberbrückbare Grenze zur benachbarten Kuhwaldsiedlung und dem Rebstockgelände, zum anderen war er aber auch ein Arbeitgeber für viele Familien im Stadtteil. Nach dem Ende des Rangierbetriebes im Jahre 1996 und dem Entfernen der Gleisanlage ab 1998 entstand auf dem rund 70 Hektar großen Areal das Europaviertel.

Wer heute durch das im Entstehen begriffene Neubaugebiet im nördlichen Gallus läuft findet (bis auf den Turm des ehemaligen Stellwerkes an der Emser Brücke) keine Hinweise auf die Geschichte des Areals.

Während im Westhafen im Gutleut, der eine ähnliche Wandlung durchlaufen hat, Schilder über dessen vormalige Nutzung erinnern, sucht man Ähnliches im Europaviertel vergeblich.

Deshalb forderten nun die Christdemokraten im Ortsbeirat 1 den Magistrat dazu auf, in angemessener Weise an die Geschichte des Hauptgüterbahnhofs zu erinnern. Dies kann zum Beispiel - wie im Westhafen geschehen - mittels Informationsschilder erfolgen. Dabei ist zu prüfen, ob die Eigentümer (Vivico / Aurelis) sich an den Kosten der Realisierung beteiligen wollen. Auch die Stadtteilhistoriker des Gallus, die über viele Informationen und Fotomaterial zum Hauptgüterbahnhof verfügen, sollen auf Wunsch in das Projekt eingebunden werden. Der Antrag fand in der Augustsitzung des Ortsbeirates eine Mehrheit und wurde nun auf den Weg gebracht.


Mittwoch, 4. September 2013

CDU zeigt erstmalig die "neuen Häuser" der Frankfurter Altstadt


Endlich ist es soweit: In Kürze werden die Bauanträge für die Neu- und Nachbauten in der Frankfurter Altstadt eingereicht. 80 Wohnungen in Altstadthäusern sowie Flächen für Einzelhandel und Gastronomie werden in dem Gebiet zwischen Dom und Römer neu entstehen. Der Grundriss des neuen Quartiers, das an die Zeit erinnern wird, als die einst malerische Frankfurter Altstadt vor ihrer Zerstörung über einhundert Gassen hatte, ist bereits auf der Baustelle erkennbar. Bis 2016 wird voraussichtlich alles fertig.

Von den 36 Häusern inklusive „Stadthaus“ werden 15 weitgehend originalgetreue Rekonstruktionen sein, darunter der herrliche Renaissancebau der „Goldenen Waage“ direkt am Dom. Das sind gut viermal so viele Nachbauten wie noch 2006 geplant, als der Startschuss für das Bauvorhaben fiel. Die CDU-Fraktion hat immer wieder darauf gedrängt, so viele Häuser wie nach Lage der Quellen möglich zu rekonstruieren, um der Frankfurter Altstadt ihr Gesicht zurückzugeben. Aber auch die Neubauten werden so gestaltet, dass sie kongenial auf die Rekonstruktionen antworten und mit ihnen harmonisieren, so dass ein in sich geschlossenes, anziehendes Viertel entsteht, in dem Wohnen und Flanieren Spaß machen werden.

In der nächsten Sitzung des Sonderausschusses Dom-Römer werden die überarbeiteten Architektenentwürfe zu den Fassaden und Straßenansichten der Neubauten in der Frankfurter Altstadt von den Stadtverordneten beraten. Wir haben als CDU-Fraktion das Glück, Ihnen ganz aktuell diese Präsentation durch die DomRömer GmbH persönlich vorstellen zu können, und zwar erstmals mit den dazu eigens hergestellten Visualisierungen. Dazu laden wir Sie kurzfristig ein für

Dienstag, 10. September 2013, 19.30 Uhr
Historisches Museum, Leopold Sonnemann-Saal,
Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main.

Titel der Veranstaltung:

Nachbau und Neubau – Vorstellung der „Altstadt-Häuser“

Zunächst wird uns Herr Patrick Brummermann, Projektmanager der DomRömer GmbH, in das Altstadtprojekt und die neu überarbeiteten Entwürfe für die Fassaden und Straßenzüge einführen. Anschließend stehen Herr Brummermann sowie Herr Stadtverordneter Thomas Kirchner, Sprecher der CDU-Fraktion im Sonderausschuss Dom-Römer, und die weiteren Mitglieder unserer Fraktion für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Das Altstadtprojekt ist in der Kontinuität der populären Altstadtreparatur unter Oberbürgermeister Dr. Walter Wallmann (Ostzeile des Römerbergs) für die Frankfurter CDU ein sehr wichtiges Vorhaben, das wir mit ständigem Interesse begleiten. Deshalb denken wir,mit dieser Veranstaltung Ihr Interesse zu finden.

Montag, 2. September 2013

Ortsbeirat beschließt bessere Sicherung an Haltestellen


In seiner letzten Sitzung beschloss der Ortsbeirat 1 am 27.August 2013 einen Antrag der CDU-Fraktion, der die Verbesserung der Sicherheit an Straßenbahnübergängen entlang der Mainzer Landstraße zum Ziel hat. Der Magistrat ist nun aufgefordert zu prüfen, ob Schienenübergänge mit asynchroner Ampelschaltung durch eine in anderen Frankfurter Stadtteilen bereits erfolgreich eingesetzten Bodenmarkierung sicherer gemacht werden können.

Die Straßenbahnhaltestellen Galluswarte und Mönchhofstraße zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass die Ampelschaltungen zwischen Straße und Gleisbett unterschiedlich getaktet sind. Ein "Grün" zur Überquerung der Gleise muss nicht mit einem "Grün" an der Straße einhergehen. Dies kann zu gefählrichen Situationen führen.

Der Stadtverordnete Thomas Kirchner, der das Gallus im Römer vertritt, stellt dazu fest: "Zuständige Stellen haben diese Problematik bereits an anderen Haltestellen wie zum Beispiel in der Ludwig-Landmann-Straße erkannt und entsprechend gehandelt. Eine Überprüfung der Situation für die Haltestellen im Gallus ist daher nur konsequent und sinnvoll."