Sonntag, 27. Dezember 2015

CDU-Gallus/Gutleut wählt neuen Vorstand



Auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag hat die CDU Gallus/Gutleut einen neuen Vorstand gewählt und dabei ihren langjährigen Vorsitzenden Thomas Kirchner im Amt bestätigt.

Kirchner, der seit 2002 an der Spitze des Stadtbezirksverbands steht und seit 2004 die CDU Gallus/Gutleut als Stadtverordneter im Römer vertritt, kandidiert bei der Kommunalwahl im März auf Platz 4 der Liste erneut für einen Sitz im Römer.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden die bisherigen Stellvertreter Dr. Gerhard Cullmann, Wolfgang Kreickmann und Sara Steinhardt wiedergewählt.

Steinhardt und Kreickmann kandidieren bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr auf der CDU-Liste für den Ortsbeirat 1. Der erfahrene Stadtteilpolitiker und ehemalige Ortsvorsteher Kreickmann geht auf Listenplatz 6, Steinhardt auf Platz 8 in die Wahl. Zugleich kandidiert Steinhardt auf Platz 33 der Frankfurter CDU um einen Sitz im Römer.

Neu im Vorstand der CDU Gallus/Gutleut ist Felix Heuser, der zum neuen Schriftführer des Stadtbezirksverbands gewählt wurde. Bei der Kommunalwahl im März kandidiert der 27-jährige Heuser auf Platz 4 der Liste für den Ortsbeirat 1.

Als Beisitzer wurden Philipp Pforr, der zuletzt das Amt des Schriftführers innehatte, sowie Gurdial Singh, Fritz Martin Sturm, Günter Weckener, Birgit Pangritz und Michael Weber gewählt. Weber geht im kommenden Jahr auf Platz 2 der Ortsbeiratsliste und damit als Spitzenkandidat der CDU Gallus/Gutleut in die Wahl. Birgit Pangritz kandidiert auf Platz 10 der Liste für den Ortsbeirat.

„In den nächsten Wochen und Monaten steht uns ein intensiver Wahlkampf bevor. Dabei können wir auf eine gute Mischung von erfahrenen und jüngeren Köpfen in unserem Vorstand setzen. Ich freue mich darauf, mit dem neu gewählten Vorstandsteam die Kommunalwahl 2016 in Angriff zu nehmen“, sagte Kirchner im Anschluss an die Mitgliederversammlung.

Montag, 30. November 2015

Team für die Kommunalwahl 2016 steht!

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Team der CDU-Gallus/Gutleut für die Kommunalwahl am 6. März 2016 ist nun mit der Nominierung der Kandidaten für den Ortsbeirat 1 komplett

In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der beiden CDU-Stadtbezirksverbände Gallus/Gutleut und Innenstadt wurden am Montagabend die Kandidatenliste für den Ortsbeirat 1 verabschiedet. Damit ist nun – nach der bereits erfolgten Nominierung der beiden Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung, Sara Steinhardt und Thomas Kirchner - das Team der Christdemokraten komplett.

Auf Platz 2 der gemeinsamen Liste und damit an der Spitze der Kandidaten der CDU-Gallus/Gutleut tritt Michael Weber an. Der 37 jährige Lehrer kandidiert erstmals für den Ortsbeirat. Auf Platz 4 der Liste folgt der 27-jährige Felix Heuser, der ebenfalls zum ersten Mal zur Wahl antritt. Mit Wolfgang Kreickmann tritt auf Platz 6 der Liste ein erfahrener Stadtteilpolitiker zur Wahl an. Kreickmann ist langjähriges Mitglied im Ortsbeirat und war von 2006 bis 2011 Ortsvorsteher. Auf Platz acht der Liste geht Sara Steinhardt ins Rennen. Die 29-jährige Lehrerin kandiert darüber hinaus auf der Liste der Frankfurter CDU für die Stadtverordnetenversammlung. Mit Birgit Pangritz stellt sich ein weiteres erfahrenes Ortsbeiratsmitglied auf Listenplatz 10 für den Ortsbeirat zur Wahl. Auf den weiteren Plätzen folgen Jan-Gerd Pangritz, Nico Steinhardt, Günter Weckener, Gritt Schäfer, Elfriede Scherer, Wolfgang Roth, Suzana Ulbrich und Fritz Martin Sturm.

„Die Aufstellung der Kandidatenliste für den Ortsbeirat war ein wichtiger Schritt. Wir haben eine starke Mannschaft für den anstehenden Wahlkampf und die kommende Wahlperiode zusammengestellt. Jetzt kommt es darauf an, dass wir in einem engagierten Wahlkampf unsere Themen und Standpunkte in die Öffentlichkeit bringen“, sagte der Vorsitzende der CDU-Gallus/Gutleut, Thomas Kirchner. Der bereits seit mehreren Jahren für Gallus und Gutleut in der Stadtverordnetenversammlung aktive Kirchner kandidiert auf Platz 4 der Liste der Frankfurter CDU um einen Sitz im Römer.

Für die neue Wahlperiode haben sich die Kandidaten der CDU-Gallus/Gutleut bereits konkrete Ziele gesetzt. Unter anderem wollen sie die zügige Realisierung der geplanten gymnasialen Oberstufe im Gallus erreichen. Darüber hinaus setzen sich die Ortsbeiratskandidaten für die Schaffung einer neuen Grundschule im südlichen Gallus sowie den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen im Gutleut und im Gallus ein. Die Schaffung von preiswertem Wohnraum, wie bereits in den Helenenhöfen im Europaviertel realisiert, soll nach dem Willen der Christdemokraten weiter ausgebaut werden. Zudem wollen sich die Kandidaten für das Zusammenwachsen des Gallus und des Europaviertels einsetzen. Mit Blick auf das Thema Integration hat die CDU-Gallus/Gutleut die Förderung des friedlichen Miteinanders der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in den beiden Stadtteilen auf der Agenda.

Neue KiTa im Europaviertel feiert nach nur 3 Monaten Bauzeit Richtfest



Lediglich drei Monate nach dem ersten Spatenstich feiert Reformdezernent Jan Schneider nun am Römischen Ring das erste Richtfest der Modulbaukita-Serie. Die neue Kita im Europaviertel entsteht wie ihre fünf Pendants im Rahmen des städtischen Reformprojektes „Optimierung des Kita-Baumanagements“.

„Wie man sehen kann, schreitet der Bau der Kita mit großen Schritten voran. Es ist beeindruckend, dass wir jetzt schon in einer der Kitas stehen, bei denen wir im Arbeitskreis noch vor einem Jahr diskutiert haben, wie sie aussehen und wo sie gebaut werden könnten“, so Jan Schneider. „Unser Konzept, das die modulare Holzständerbauweise, die Verwendung eines Architektenentwurfs für mehrere Kitas und die Beauftragung eines Generalunternehmers beinhaltet, hat sich bewährt. Durch diese Vorgehensweise konnten wir sowohl die Kosten als auch die Bauzeit deutlich reduzieren, ohne bei der Gebäudequalität Abstriche machen zu müssen“, berichtet der Reformdezernent.

Im Arbeitskreis sind die Bauherrenämter Stadtschulamt und Eigenbetrieb Kita Frankfurt, die mit der Planung und Umsetzung beauftragten Ämter Hochbauamt und Grünflächenamt, die Bauaufsicht sowie die Zentralämter Personal- und Organisationsamt, Stadtkämmerei sowie das Revisionsamt vertreten. Koordiniert, moderiert und dokumentiert wird der Arbeitskreis von Schneiders Dezernat.

Bildungsdezernentin Sarah Sorge sagt: “Frankfurts Bevölkerung wächst, und sie wächst insbesondere bei den Kinderzahlen. Dadurch steigt auch der Bedarf an Kitaplätzen. Ich freue mich sehr, dass wir mit den Modulkitas beim Ausbau der Betreuungsangebote schneller vorankommen und so die Familien auch schneller unterstützen können. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steht für uns die gute Qualität frühkindlicher Bildung im Fokus, denn unser Ziel ist es die Bildungschancen aller Kinder zu erhöhen. Ich danke unseren Frankfurter Trägern, die uns bei der Umsetzung dieses Ziels tatkräftig unterstützen.“

Durch den Bau der sechs Modulbau-Kitas werden im Frankfurter Stadtgebiet in der ersten Jahreshälfte 2016 600 neue Betreuungsplätze für 1- bis 6-Jährige geschaffen. Das sind 200 Plätze mehr, als dies ohne das Konzept mit den gegebenen finanziellen Mitteln möglich wäre. In einer Woche wird mit dem Bau der vorerst letzten Modulbau-Kita begonnen. Diese wird in Eckenheim-Süd errichtet. Weitere Kitas, die zurzeit im Rahmen des Projektes entstehen, befinden sich in Zeilsheim, in Unterliederbach, in Fechenheim und in unmittelbarer Nachbarschaft, am Dammgraben.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Kicken am Lotte-Specht-Park soll zukünftig trocknen Fußes möglich sein!

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Durch die ergiebigen Regenfälle am Samstag dem 19.September 2015 mit 22 Liter auf den qm ist der Platz in eine kleine Seenlandschaft verwandelt worden. Nun ist der Platz für die ihn bisher nutzenden Kinder und Jugendlichen nicht mehr bespielbar.


Der Ortsbeirat Wolfgang Kreickmann forderte daher in der letzten Sitzung des Ortsbeirates 1 den Magistrat auf, den Platz möglichst so mit Sand aufzufüllen, dass dieser auch nach stärkeren Regenfällen weiter bespielbar bleibt.
Dazu soll die Verwaltung Kontakt zum Investor für den Lotte-Specht-Park aufnehmen, der auch den Bolzplatz gesponsert hat. Der Antrag wurde in der letzten Sitzung des Ortsbeirates 1 auf den Weg gebracht.

Samstag, 10. Oktober 2015

Endlich besserer Zugang zum Tevesgelände!

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Zehn Jahre nach erstem Antrag der CDU-Gallus/Gutleut beschließt nun die schwarz-grüne Koalition im Römer die lange ersehnte Verbesserung der Zugänglichkeit des ehemaligen Teves-Geländes. Der Stadtverordnete Thomas Kirchner, der damals noch als Ortsbeirat die Idee ins Rollen brachte freut sich nun über deren Realisierung.

In dem gemeinsamen Antrag von CDU und Grüne vom 8. Juni diesen Jahres wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu  berichten


- Wie eine bessere Zugänglichkeit auf das nordöstlich der Bahn gelegene Gelände geschaffen werden kann.

- Welche Möglichkeiten einer besseren Beleuchtung der Wege sowie Steigerung der Wahrnehmbarkeit durch Markierungen geschaffen werden können.

- Und welche positiven Effekte der Magistrat sich von der Bebauung des benachbarten ehemaligen Avaya-Geländes auf das Zentrum verspricht, wie die Neubauplanung darauf Bezug nimmt und dieses einbindet.

Das ehemalige Teves-Gelände im Gallus beherbergt mittlerweile eine Vielzahl von Projekten und hat dadurch die Funktion eines wichtigen soziokulturellen Zentrums übernommen. Die Zugänglichkeit des Areals aus Richtung Norden und Westen erscheint aber verbesserungswürdig.

Nun liegt mit der B356 vom 02.10.2015 die Antwort des Magistrats vor. Demnach ist im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens Nr. 905 "Kleyerstraße / Ackermannstraße" eine direkte verkehrliche Anbindung der Rebstöcker Straße an die Ackermannstraße vorgesehen.

Die durchgängige Befahrbarkeit wird auf den fuß- und Radverkehr beschränkt, um einer Belastung durch Abkürzungsfahrten des motorisierten Individualverkehrs entgegen zu wirken. Dieser soll über die Kleyerstraße geführt werden.
 

Donnerstag, 8. Oktober 2015

CDU fordert sicheren Schulweg zwischen Schneidhainer Straße und Tel-Aviv-Platz

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In einem Antrag, der dem Stadtteilgremium in seiner jüngsten Sitzung vorgelegt wurde, fordert Ortsbeiratsmitglied Wolfgang Kreickmann die Sicherung des zukünftigen Schulweges zwischen Gallus und dem Europaviertel.

"Mit der Planung einer provisorischen Grundschule im Bereich zwischen Gleisfeldpark und Pariser Straße ist klar, dass ein Teil des Schulweges über die Schneidhainer Straße und den Tel-Aviv-Platz führen wird", sagte Kreickmann in der letzten Sitzung des Ortsbeirates.

Deshalb, so der Ortsbeirat weiter, sei zur Sicherung dieses Weges und aufgrund der Tatsache, dass die Erschließung des Europaviertels bereits jetzt schon über andere Wegeverbindungen erfolgt, ist die Vermeidung des Durchgangsverkehrs an der beschriebenen Stelle sinnvoll.

In der letzten Sitzung des Ortsbeirates am 6. Oktober wurde der Antrag von den anderen Fraktionen zurückgestellt, obwohl diese den Inhalt mittragen. Es soll nun in einer Veranstaltung mit Bürgerbeteiligung erst mal grundsätzlich über das weitere Vorgehen bei der Anbindung des Europaviertels an das Gallus diskutiert werden.

Donnerstag, 10. September 2015

CDU-Anträge erhöhen Verkehrssicherheit auf der Idsteiner

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Ausgelöst von zwei Anträgen der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 wurden in den letzten Wochen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Idsteiner Straße realisiert. Dabei handelt es sich konkret um die Umgestaltung des Kreisels an der Ecke Idsteiner Straße / Schwalbacher Straße und der Kreuzung Idsteiner Straße / Eppenhainer Straße.
Auslöser für die Initiative der Christdemokraten an letztgenanntem Standort war laut Ortsbeirat Wolfgang Kreickmann ein Verkehrsunfall, der sich Ende 2014 dort ereignete. Dabei waren zwei Fahrzeuge auch aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse durch im Umfeld der Kreuzung parkende Fahrzeuge kollidiert.Wären an dieser Stelle damals Fußgänger oder Schulkinder gelaufen, hätten diese keine Chance gehabt unverletzt davon zu kommen.

Der beschriebene Vorfall war zwar der folgenschwerste aber nach Auskunft von Anwohnern leider nicht der einzige an dieser Kreuzung. Vielmehr kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Fastzusammenstößen an dieser Stelle.Nach einer Begehung mit Vertretern des Straßenbauamtes, Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik wurde nun die Situation an der Kreuzung durch Installation weiterer Poller auf der südwestlichen Seite der Idsteiner Straße verbessert. Ein „Zuparken“ der Kreuzung und die damit verbundene Verschlechterung der Sicht ist damit nicht mehr möglich.

Die Situation am Kreisel an der Kreuzung Idsteiner / Schwalbacher Straße, der von der CDU schon seit längerem kritisiert wurde, konnte nun – ebenfalls nach einer Ortsbegehung mit den Fachämtern – deutlich verbessert werden. Dazu wurde auf der nordöstlichen Seite der Idsteiner Straße das Schrägparken eingeführt, was zu einer Verengung der Fahrbahn und damit einer Geschwindigkeitsreduzierung vor dem Kreisel führt. Zudem wurde der Kreisel selbst optimiert. Die beigefügten Fotos zeigen deutlich, dass der Kreisel nun auch umfahren wird. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Schulwegsicherheit im nördlichen Bereich der Paul-Hindemith-Schule und dem Spielplatz an der Südseite des Lotte-Specht-Parks im Europaviertel.

Die Ortsbeiratsfraktion der CDU wird gemeinsam mit dem Mitglied des Schulausschusses im Römer, dem Stadtverordneten Thomas Kirchner, in den kommenden Wochen die Schulwegesituation im Umfeld weiterer Schulen im Gallus untersuchen und gegebenenfalls Verbesserungen in die Wege leiten.

Montag, 3. August 2015

Das Europaviertel erhält zwei neue Kindertagesstätten



Nur dreieinhalb Wochen nach dem ersten Spatenstich für die Kindertagesstätte „Am Dammgraben“ griffen Bildungsdezernentin Sarah Sorge und Reformdezernent Jan Schneider am Mittwoch, 29. Juli, erneut zum Spaten. Sie starteten damit am Römischen Ring den Bau der zweiten der sechs geplanten Kitas in modularer Bauweise, die im Rahmen des Projektes „Optimierung des Kita-Baumanagements“ entstehen.

Mit dem Bau der beiden neuen Kitas entstehen bereits Anfang April 2016 in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander gleich 200 neue Kita-Plätze. „Ein enormer Gewinn für das immer mehr, gerade auch durch junge Familien, besiedelte Viertel“, so Jan Schneider: „In gut acht Monaten werden an dieser Stelle schon Kinder herumtollen können. Im Erdgeschoss die unter Dreijährigen, im Obergeschoss die älteren Kinder. Durch die Entscheidung, die Kitas in modularer Bauweise zu errichten, einen Architektenentwurf für alle sechs Kitas zu verwenden und den Auftrag der Baudurchführung für die sechs Bauten an einen Generalunternehmer zu vergeben, wird der preisgünstige, schnelle Kita-Bau ermöglicht, ohne hierbei auf Qualität verzichten zu müssen“, so Schneider weiter.

Der Entwurf für die Modulbau-Kitas stammt aus der Feder des Frankfurter Architekturbüros Ferdinand Heide. Mit dem Bau ist als Generalunternehmer die Firma Züblin beauftragt. Durch das moderne Konzept entstehen in der ersten Jahreshälfte 2016 sechs statt vier neue Kitas und damit insgesamt 600 statt 400 zusätzliche Kita-Plätze im Frankfurter Stadtgebiet.

„Ich bin froh, dass wir mit den Modul-Kitas beim Ausbau von Kita-Plätzen schneller vorankommen. Denn Frankfurt wächst und das macht sich insbesondere bei den steigenden Kinderzahlen bemerkbar“, so Bildungsdezernentin Sarah Sorge.

„Neben dem weiter nötigen Ausbau der Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren müssen wir auch die Plätze für 3- bis 6-jährige Kinder ausbauen, um unsere gute Betreuungsquote trotz der steigenden Kinderzahlen zu halten. Neben der Unterstützung der Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht für uns die hohe Qualität unserer Einrichtungen bei der frühkindlichen Bildung im Mittelpunkt, denn unser Ziel ist es die Bildungschancen aller Kinder zu erhöhen. Dabei unterstützen uns insbesondere unsere Frankfurter Träger, mit denen wir sehr gut zusammenarbeiten", führt Sorge aus.

In den nächsten Wochen beginnt der Bau der weiteren Kitas in Zeilsheim, Unterliederbach, Fechenheim und Eckenheim.

Samstag, 11. Juli 2015

CDU-Fachausschuss Planung und die CDU-Gallus/Gutleut auf Tour im Europaviertel

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Arbeitskreis Planen und Stadtentwicklung mit Vertretern der CDU-Gallus/Gutleut bei einer Begehung durchs Europaviertel. Mit dabei und kundig Auskunft gebend über die Entwicklung des Areals: der langjährige Planungsdezernent Edwin Schwarz.

Die Entwicklung des ehemaligen Gleisfeldes des Hauptgüterbahnhofs ist östlich der Emser Brücke so gut wie abgeschlossen. Im Westen sind noch Grundstücke - insbesondere im "Boulevard Mitte" an der Emser Brücke noch zu entwickeln.

Im Europaviertel werden insgesamt Wohnungen für über 10.000 Menschen entstehen. Die schwarz-grüne Stadtregierung hat auch hier dem Wohnen Priorität eingeräumt. Dafür wird die Anzahl der Büroarbeitsplätze von 31.000 auf rund 27.000 zurückgefahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Wohnungen wird gefördert werden.

Sonntag, 21. Juni 2015

Fahrradständer endlich auch für die Schneidhainer Straße!


Wegen fehlender regulärer Radabstellplätze werden Fahrräder in der Schneidhainer Straße derzeit an Geländern, Straßenschildern und anderen mehr oder weniger geeigneten Gegenständen abgestellt. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern ist Bewohnern dieser Straße nicht vermittelbar, da in den benachbarten Wohnblöcken bereits entsprechende Abstellplätze installiert wurden.

Deshalb bittet Wolfgang Kreickmann, Vertreter der CDU im Ortsbeirat 1, nun den Magistrat darum, auch in der Schneidhainer Straße Abstellplätze für Fahrräder installieren zu lassen. Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten zu prüfen, ob an mehreren Stellen des westlichen Gallus probeweise abstellbare Fahrradboxen aufgestellt und gegen Gebühr an interessierte Anwohner vermietet werden können.

Thomas Kirchner, Stadtverordneter für das Gallus, ist optimistisch, dass von Seiten der städtischen Wohnungsbaugesellschaft auf die Vorschläge eingegangen wird. Hinsichtlich der vom Ortsbeirat vorgeschlagenen Fahrradboxen verweist er auf die guten Erfahrungen, die in anderen Kommunen bereits damit gemacht wurden.