Montag, 30. November 2015

Team für die Kommunalwahl 2016 steht!

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Team der CDU-Gallus/Gutleut für die Kommunalwahl am 6. März 2016 ist nun mit der Nominierung der Kandidaten für den Ortsbeirat 1 komplett

In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der beiden CDU-Stadtbezirksverbände Gallus/Gutleut und Innenstadt wurden am Montagabend die Kandidatenliste für den Ortsbeirat 1 verabschiedet. Damit ist nun – nach der bereits erfolgten Nominierung der beiden Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung, Sara Steinhardt und Thomas Kirchner - das Team der Christdemokraten komplett.

Auf Platz 2 der gemeinsamen Liste und damit an der Spitze der Kandidaten der CDU-Gallus/Gutleut tritt Michael Weber an. Der 37 jährige Lehrer kandidiert erstmals für den Ortsbeirat. Auf Platz 4 der Liste folgt der 27-jährige Felix Heuser, der ebenfalls zum ersten Mal zur Wahl antritt. Mit Wolfgang Kreickmann tritt auf Platz 6 der Liste ein erfahrener Stadtteilpolitiker zur Wahl an. Kreickmann ist langjähriges Mitglied im Ortsbeirat und war von 2006 bis 2011 Ortsvorsteher. Auf Platz acht der Liste geht Sara Steinhardt ins Rennen. Die 29-jährige Lehrerin kandiert darüber hinaus auf der Liste der Frankfurter CDU für die Stadtverordnetenversammlung. Mit Birgit Pangritz stellt sich ein weiteres erfahrenes Ortsbeiratsmitglied auf Listenplatz 10 für den Ortsbeirat zur Wahl. Auf den weiteren Plätzen folgen Jan-Gerd Pangritz, Nico Steinhardt, Günter Weckener, Gritt Schäfer, Elfriede Scherer, Wolfgang Roth, Suzana Ulbrich und Fritz Martin Sturm.

„Die Aufstellung der Kandidatenliste für den Ortsbeirat war ein wichtiger Schritt. Wir haben eine starke Mannschaft für den anstehenden Wahlkampf und die kommende Wahlperiode zusammengestellt. Jetzt kommt es darauf an, dass wir in einem engagierten Wahlkampf unsere Themen und Standpunkte in die Öffentlichkeit bringen“, sagte der Vorsitzende der CDU-Gallus/Gutleut, Thomas Kirchner. Der bereits seit mehreren Jahren für Gallus und Gutleut in der Stadtverordnetenversammlung aktive Kirchner kandidiert auf Platz 4 der Liste der Frankfurter CDU um einen Sitz im Römer.

Für die neue Wahlperiode haben sich die Kandidaten der CDU-Gallus/Gutleut bereits konkrete Ziele gesetzt. Unter anderem wollen sie die zügige Realisierung der geplanten gymnasialen Oberstufe im Gallus erreichen. Darüber hinaus setzen sich die Ortsbeiratskandidaten für die Schaffung einer neuen Grundschule im südlichen Gallus sowie den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen im Gutleut und im Gallus ein. Die Schaffung von preiswertem Wohnraum, wie bereits in den Helenenhöfen im Europaviertel realisiert, soll nach dem Willen der Christdemokraten weiter ausgebaut werden. Zudem wollen sich die Kandidaten für das Zusammenwachsen des Gallus und des Europaviertels einsetzen. Mit Blick auf das Thema Integration hat die CDU-Gallus/Gutleut die Förderung des friedlichen Miteinanders der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in den beiden Stadtteilen auf der Agenda.

Neue KiTa im Europaviertel feiert nach nur 3 Monaten Bauzeit Richtfest



Lediglich drei Monate nach dem ersten Spatenstich feiert Reformdezernent Jan Schneider nun am Römischen Ring das erste Richtfest der Modulbaukita-Serie. Die neue Kita im Europaviertel entsteht wie ihre fünf Pendants im Rahmen des städtischen Reformprojektes „Optimierung des Kita-Baumanagements“.

„Wie man sehen kann, schreitet der Bau der Kita mit großen Schritten voran. Es ist beeindruckend, dass wir jetzt schon in einer der Kitas stehen, bei denen wir im Arbeitskreis noch vor einem Jahr diskutiert haben, wie sie aussehen und wo sie gebaut werden könnten“, so Jan Schneider. „Unser Konzept, das die modulare Holzständerbauweise, die Verwendung eines Architektenentwurfs für mehrere Kitas und die Beauftragung eines Generalunternehmers beinhaltet, hat sich bewährt. Durch diese Vorgehensweise konnten wir sowohl die Kosten als auch die Bauzeit deutlich reduzieren, ohne bei der Gebäudequalität Abstriche machen zu müssen“, berichtet der Reformdezernent.

Im Arbeitskreis sind die Bauherrenämter Stadtschulamt und Eigenbetrieb Kita Frankfurt, die mit der Planung und Umsetzung beauftragten Ämter Hochbauamt und Grünflächenamt, die Bauaufsicht sowie die Zentralämter Personal- und Organisationsamt, Stadtkämmerei sowie das Revisionsamt vertreten. Koordiniert, moderiert und dokumentiert wird der Arbeitskreis von Schneiders Dezernat.

Bildungsdezernentin Sarah Sorge sagt: “Frankfurts Bevölkerung wächst, und sie wächst insbesondere bei den Kinderzahlen. Dadurch steigt auch der Bedarf an Kitaplätzen. Ich freue mich sehr, dass wir mit den Modulkitas beim Ausbau der Betreuungsangebote schneller vorankommen und so die Familien auch schneller unterstützen können. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steht für uns die gute Qualität frühkindlicher Bildung im Fokus, denn unser Ziel ist es die Bildungschancen aller Kinder zu erhöhen. Ich danke unseren Frankfurter Trägern, die uns bei der Umsetzung dieses Ziels tatkräftig unterstützen.“

Durch den Bau der sechs Modulbau-Kitas werden im Frankfurter Stadtgebiet in der ersten Jahreshälfte 2016 600 neue Betreuungsplätze für 1- bis 6-Jährige geschaffen. Das sind 200 Plätze mehr, als dies ohne das Konzept mit den gegebenen finanziellen Mitteln möglich wäre. In einer Woche wird mit dem Bau der vorerst letzten Modulbau-Kita begonnen. Diese wird in Eckenheim-Süd errichtet. Weitere Kitas, die zurzeit im Rahmen des Projektes entstehen, befinden sich in Zeilsheim, in Unterliederbach, in Fechenheim und in unmittelbarer Nachbarschaft, am Dammgraben.