Gallus - Nachrichten

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Aktuelle Ausgabe der Stadtteil-Zeitung der CDU - Gallus / Gutleut (1. Halbjahr 2011).

Das Gallus ist im Wohnungsbau Top! - CDU-Römerfraktion besichtigt Sanierungen.

Bei einem Rundgang der CDU-Römerfraktion durch das Gallus zeigte sich, was in den vergangenen Jahren im Bereich des Wohnungsbaus geleistet wurde. Im Angesicht der sanierten und farblich ansprechend gestalteten Wohngebäude in der Tevesstraße mag man kaum glauben, dass hier noch vor wenigen Jahren ein tristes Grau den Ton angab. Doch neben ästhetischen Reizen haben die Häuser noch weiteres zu bieten. Die aus Ziegelsteinen der Trümmerverwertungsgesellschaft in den frühen Fünfziger Jahren errichtete Gebäude wurden mittlerweile zu so genannten „Passivhäusern“ umgebaut.

So werden Gebäude mit einer Lüftungsanlage bezeichnet, welche aufgrund ihrer guten Wärmedämmung sowohl im Winter als auch im Sommer keine klassische Heizung oder Kühlung benötigt. Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten.

Den kompletten Inhalt der "Gallus - Nachrichten" vom 1. Halbjahr 2011 finden Sie hier.


Aktuelle Ausgabe der Stadtteil-Zeitung der CDU - Gallus / Gutleut (2. Halbjahr 2010)

Frankfurt schafft bezahlbaren Wohnraum für alle im Gallus und Europaviertel
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Die CDU-Stadtbezirksverbände Gallus / Gutleut und Frankfurt-Sachsenhausen besuchten am Dienstag, den 7. September das Europaviertel und betraten damit Neuland im wahrsten Sinne des Wortes. "Es sieht alles so neu aus, als ob noch nie jemand hier gewesen wäre", sagte einer der rund 40 Teilnehmer der Tour beim Betreten des Torhauses am Westeingang des Messegeländes.

Eingangsbereich des Torhauses (Messe)

Die Architektur des Gebäudes ist auch atemberaubend. Riesig wirkt der Innenraum, der sich über drei Stockwerke erstreckt und durch das zukünftig Besucher der Messe an den Kassen vorbei auf das Ausstellungsgelände gelangen werden. Einmal ganz oben angekommen, hat man durch die riesige Glasfassade eine spektakuläre Aussicht auf das Messegelände und die Skyline unserer Stadt.
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„440 von 947 Anträgen auf Wohnungsbauförderung betreffen das Gallus“




Durch die westliche Glasfassade des Gebäudes eröffnet sich einem der Blick auf das Areal des künftigen Europagartens. Der 60.000 qm große Park wird Teil eines grünen Bandes, welches die Jahrzehnte lange Trennung zwischen Kuhwald, Rebstock und dem Gallus aufheben wird, die durch die Bahngleise des Hauptgüterbahnhofes entstanden waren. 

Blick auf den zukünftigen Europagarten
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Gallus werden dann zu Fuß oder mit dem Rad direkt zum Rebstockpark gelangen können. Thomas Kirchner, Stadtverordneter für Gallus und Gutleut, freut sich über die am 28. September gepflanzten 400 Bäume im Garten.

Der großzügige Boulevard, die Europa-Allee, stellt das Rückgrat des Neubaugebietes da. Als Flaniermeile ist wird er östlich der Emser Brücke von Cafés, Geschäften und Bürogebäuden mit Wohnanteil flankiert werden. Westlich der Emser Brücke verläuft er über die gesamte Länge des Europagartens unterirdisch. Auf diese Weise kann die Lärm- und Emissionsbelastung durch den Autoverkehr deutlich vermindert werden.


Wohnungen am Europagarten
Wohnen wird im westlichen Teil des groß geschrieben. Dabei entstehen nicht nur schicke Eigentumswohnungen, sondern auch geförderter Wohnungsbau für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen. "Darauf haben wir bereits in der Planungsphase gedrängt", sagt Jochem Heumann, planungspolitischer Sprecher der CDU im Römer.

Zudem werden die Neubürger eine mit einer neuen Schule und 4 Kindertagesstätten, von denen bereits eine im Bau ist, die Infrastruktur vorfinden, die sie brauchen. So ist beispielsweise an der Idsteiner Straße ein Kindergarten-Neubau nach Passivhausstandard vorgesehen.


Den kompletten Inhalt der "Gallus - Nachrichten" vom 2. Halbjahr 2010 finden Sie hier.


Vorletzte Ausgabe der Stadtteil-Zeitung der CDU - Gallus / Gutleut (2. Halbjahr 2009)


Im Gallus tut sich was! Radtour der CDU zeigt dynamische Entwicklung im Stadtteil.


Güterplatz, Galluswarte und das Baugebiet nördlich der Idsteiner Straße – im Gallus tut sich was. Um die dynamische Seite unseres Stadtteils zu erkunden, lud die CDU-Gallus/Gutleut Bürgerinnen und Bürger zu einer Radtour kreuz und quer durchs Gallus ein. Dabei erhielten die Teilnehmer durch den Stadtverordneten Thomas Kirchner einen Überblick und Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Bau- und Sanierungsvorhaben zwischen Platz der Republik und Mönchhofstraße.
Tourenplan durchs Gallus. 1=Güterplatz, 2=Gallus-warte, 3=Europaviertel, 4=Galluspark, 5= Frankenallee, 6=Durchbruch Frankenallee, 7=Tevesgelände


„Der Güterplatz wird repräsentatives Entree fürs Gallus und Europaviertel“

Los ging es am Güterplatz. Dort plant die Stadt eine optische Aufwertung des Bereiches, der einmal als Eingangstor ins Gallus und Europaviertel dienen soll. Um den Platz herum entsteht eine Pergola mit Laubengängen. In der Mitte werden sämtliche europäische Fahnen aufgestellt. Die Planungen für die Bewegungs- und Ruhezonen sind fast abgeschlossen. Mit der Umsetzung der Pläne wird voraussichtlich Ende nächsten Jahres begonnen. 

So sollen die Laubengänge rund um den Güterplatz einmal aussehen.



Die Galluswarte, zweite Station der Tour, ist das Wahrzeichen des Stadtteils. Über die Jahre gab das Erscheinungsbild der Warte und die in ihren Nebengebäuden eingerichteten Trinkhallen immer wieder Anlass zu Unmutsbekundungen aus der Bevölkerung und daraus folgend Diskussionen im Ortsbeirat und der Stadtverordnetenversammlung.

Seit längerem existieren Pläne zur Umgestaltung der Galluswarte. Danach soll das im Inneren des Wehrturms verlaufende Entwässerungs- und Entlüftungsrohr entfernt und durch eine Spiraltreppe begehbar gemacht werden. Die Arbeiten hierfür sollen noch dieses Jahr beginnen. Zusätzlich soll ein Beleuchtungskonzept die Warte in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Die CDU-Stadtverordneten Jochem Heumann und Thomas Kirchner haben sich – ebenso wie die Initiative „Pro Gallus“ – für die Realisierung dieser Pläne stark gemacht. Zudem bietet das Neukonzept auch eine Lösung im Streit um die beiden Trinkhallen. Diese sollen durch ein Café ersetzt werden.

Das Wahrzeichen unseres Stadtteils soll in neuem Glanz erstrahlen!.



 
An der Idsteiner Straße, neben der DB-Verwaltung, errichtet die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH in Hessen (GWH) zurzeit 91 Eigentumswohnungen in fünf so genannten „Stadtvillen“ und schafft damit nach eigener Aussage „hochwertigen Wohnraum in innenstadtnaher Lage.“ Die GWH hatte dazu knapp 22.000 qm von der Aurelis Real Estate erworben. An der Idsteiner Straße ist ein Kindergarten-Neubau nach Passivhausstandard vorgesehen. 

"Stadtvillen" im Europaviertel


Mit der Umgestaltung des Mittelstreifens der Frankenallee und des geplanten Durchstichs zur westlichen Frankenallee durch den „Homburger Damm“ (auf der Höhe der Schloßborner Straße), wird ein weiteres Projekt zur Verschönerung unseres Stadtteils im Rahmen der „Sozialen Stadt“ realisiert.

Die arg gebeutelten Bodenpflanzen auf dem Mittelstreifen der Frankenallee sollen laut Auskunft des Stadtplanungsamtes neu bepflanzt werden. Die an „Trampelpfaden der Anwohner“ ausgelegte Erstbepflanzung ist nicht angegangen bzw. ist durch Passanten in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Stadtplanungsamt teilte auf Anfrage des Stadtverordneten Thomas Kirchner mit, dass die Bepflanzung erneuert wird.


Auch verspricht man sich von der Neugestaltung der „Kopfbereiche“ (Kreuzungen) ein Einspielen der Wegebeziehungen, die eine dauerhafte Begrünung des Bodenbereiches ermöglichen. Die Ortsbeiräte Wolfgang Kreickmann und Günter Weckener werden überprüfen, ob andere Maßnahmen, wie etwa ein robusterer, wasserdurchlässiger Belag, eine Alternative sein können.

Die Bauarbeiten am Info-Pavillon Frankenallee / Schwalbacher Straße werden voraussichtlich Anfang 2010 beginnen.

Den kompletten Inhalt der "Gallus - Nachrichten" vom 2. Halbjahr 2009 finden Sie hier.


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