Stadtverordneter Thomas Kirchner

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Über mich
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Ich wurde am 7. April 1966 in Frankfurt am Main geboren und bin  seit meiner Jugend in meinem Stadtteil, dem Gallus, aktiv. Übernommen habe ich das Engagement von meinem Vater, der jahrelang ehrenamtlich als Fußballtrainer im Jugendhaus Gallus wirkte.


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Von 1972 bis 1976 besuchte ich die Hellerhof Grundschule im Gallus. Danach wechselte ich auf das Goethe-Gymnasium, wo ich 1985 mein Abitur und die Prüfung zum International Baccalaureate ablegte. Heute arbeite ich im Vertriebsmanagement einer Sparkasse.

Wenn ich keine Politik mache verbringe ich meine Zeit auf dem Fahrrad oder mit Film- und Fotoarbeiten. Ansonsten bin ich öfters unterwegs, um meine Familie zwischen Bremerhaven und Brixen zu besuchen oder Länder im hohen Norden zu bereisen.

Politischer Weg


Zur CDU kam ich 1987 durch die Mitarbeit in der Stadtteilzeitung des damaligen Vorsitzenden in Gallus und Gutleut. Über viele Jahre war ich als Schriftführer und Beisitzer für meinen Stadtbezirksverband aktiv, zu dessen Vorsitzenden ich 2002 gewählt wurde.

Arbeit im Ortsbeirat

Von 1993 bis 2007 gehörte ich dem Ortsbeirat 1 an, wo ich die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner des Gallus und des Gutleutviertels vertreten habe. In dieser Zeit habe ich mich besonders für ein friedliches Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen eingesetzt. So knüpfte mein Stadtbezirksverband frühzeitig Kontakte zu Migrantenvereinen in unseren Stadtteilen. Aber auch die Lage der Kinder und Jugendlichen und deren Entfaltungsmöglicheiten waren wichtige Teile meiner politischen Arbeit. Weitere Schwerpunkte stellten das Erscheinungsbild und die Sauberkeit von Straßen und Plätzen, sowie die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln dar.

Stadtverordneter für Gallus und Gutleut

Seit Anfang 2004 bin ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Dort kümmere ich mich seit 2006 als integrationspolitischer Sprecher um die Verbesserung des Zusammenlebens zwischen Alteingesessenen und Frankfurtern, deren Familien aus anderen Ländern zu uns gekommen sind. In dieser Eigenschaft hatte ich die Gelegenheit, an der Entwicklung des neuen Integrationskonzeptes der Stadt Frankfurt am Main mitzuwirken und für die CDU-Fraktion im Römer 10 Thesen zur Integration zu erstellen.

Neben der Integrationspolitik liegt mir die Bebauung des Areals zwischen Dom und Römer am Herzen. Obwohl selbst zu jung, um die Altstadt noch erlebt zu haben, ist es mir ein starkes Bedürfnis, die Wunden, die der Krieg und die Nachkriegsbebauung im Zentrum meiner Heimatstadt hinterließen zu heilen. Schon lange vor der Diskussion um die Rekonstruktion von Teilen der Altstadt hat mich dieses Thema sehr bewegt. Ausgehend von den Erzählungen meines Großvaters, der vor dem Krieg ab und an in der Gaststätte "Zur Alten Eule" Einkehr machte, habe ich mich über Wolfgang Klötzers Buch "Frankfurt ehemals, gestern und heute" diesem Teil der Frankfurter Geschichte angenähert.

Als Diplom-Bankbetriebswirt und Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses weiß ich, wie wichtig die wirtschaftliche und finanzielle Prosperität für Frankfurt ist. In der Finanzpolitik hat die Koalition aus CDU und Grünen unter dem Kämmerer Uwe Becker (CDU) in den zurückliegenden Jahren solide gewirtschaftet und allen Versuchen der Opposition zum blinden Geldausgeben widerstanden. Es ist maßgeblich der Verdienst der CDU Frankfurt, dass es uns gelungen ist, in der größten Finanz- und Wirschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg die Finanzen der Stadt in Ordnung zu halten.

Kandidatenbroschüre zur Kommunalwahl am 6. März 2016